Schützen- und Gemeindetage

29. Bürgerschützenkönig wird am Sonnabend gesucht

haz 180613

(Klein Nordende/su) Die Schützen- und Gemeindetage sind ein regelrechter Klassiker im Kalender der Gemeinde Klein Nordende. Bereits am Freitag, 15. Juni, um 18 Uhr geht's mit dem Antreten der Schützen an der Schützenhalle, Am Butterberg, los. Danach schließt sich am Sonnabend, 16. Juni, der große Familientag bei den Schützen an. Zwischen 10.30 und 13 Uhr stehen zahlreiche Aktionen für Groß und Klein auf dem Programm. Unter anderem lockt für die kleinen und junggebliebenen Gäste ein „Dosenwerfen einmal anders“ - hier gilt es nämlich, mittels einer Spielzeugpistole die Objekte umzuwerfen. Damit nicht genug, ebenfalls um Zielgenauigkeit geht es bei Übungen am Lasergewehr. Um etwas mehr Fortune geht es beim Drehen am Glücksrad oder beim Bingo für Jedermann. Der Eintritt zum Familientag kostet ab 16 Jahre sechs Euro (inkl. Getränkegutscheine), ab zwölf Jahre zwei Euro. Ab 12 Uhr gibt es leckere Erbsensuppe, eine „nahrhafte“ Tombola lädt zum Loskauf ein. Nach dem Aufspielen des Spielmannszuges Klein Nordende um 19 Uhr, folgt gegen 19.30 Uhr die Königsproklamation auf dem Schützenplatz. Schließlich wird am Sonnabend nicht nur der 29. Bürgerschützenkönig gesucht, auch der 2. Jugend Bürgerschüt-zenkönig soll gefunden werden. Hier können alle jungen Leute aus der Gemeinde im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren teilnehmen. Mehr auf: www.weidmannsheil-lieth.de .


Viel Spaß am Sonntag für Kinder und Eltern

(Klein Nordende/su) Nicht nur Zuschauer, sondern auch zahlreiche Schlachtenbummler sind willkommen, wenn am Sonntag, 17. Juni, auf dem Hundesportplatz, Am Butterberg, die nächste Auflage der „Spiele im Dorf' eröffnet wird. .

Gemeinsam mit zahlreichen Klein Nordender Vereinen und Institutionen bietet der Kultur- und Sportausschuss der Gemeinde für alle Kinder und ihre Eltern lustige und spannende Wettkämpfe an. Mit dabei sind in diesem Jahr, die Schützenbrüderschaft Weidmannsheil, der Landfrauenverein Nordende und Umgebung, die SV Lieth (mit den Sparten Fußball und Tennis), der ESC Klein Nordende Südholstein, der Tanz-Tumier-Club Elmshorn, der Spielmannszug Klein Norden-de-Lieth, der Schulverein
der Grundschule sowie die Freiwillige Feuerwehr.

Zunächst wird der Nachmittag um 13 Uhr durch ein kleines Platzkonzert des Spielmannszuges Klein Nordende-Lieth eröffnet. Danach startet das fröhliche Treiben an den Spielstationen auf dem Gelände. Für den kleinen Nachmittagshunger und -durst hält der Verein für Deutsche Schäferhunde OG Elmshorn e.V. ein Angebot bereit. Die Bekanntgabe der Gewinner der „Spiele im Dorf“ ist gegen 16 Uhr geplant. Die Veranstalter des Kultur- und Sportausschusses weisen daraufhin, dass der gesamte Ablauf in diesem Jahr eine Stunde nach vorne verlegt wurde, damit die „Spiele im Dorf“ nicht mit dem Anstoß der Fußball-Weltmeisterschaftspartie der Deutschen Elf gegen Mexiko um 17 Uhr kollidieren.

aus der Holsteiner Allgemeinen Zeitung vom 13.06.2018

 

Ziegen in der Kalkgrube

KLEIN NORDENDE Im Naturschutzgebiet Liether Kalkgrube werden auch in diesem Jahr wieder Ziegen zur Landschaftspflege eingesetzt. Die 60 Tiere starke Herde wird im Juni an der Nordböschung der Grube im Bereich der steil aufragenden roten Felswand zu sehen sein. Ende August bis Anfang September wird der Weidegang auf der rechten Seite des abschüssigen Hauptweges fortgeführt. Mit der Maßnahme sollen wichtige geologische Aufschlüsse sichtbar bleiben. Aber es geht ebenso darum, die Lebensgrundlagen von licht-und wärmeliebenden Blütenpflanzen zu erhalten. Diese Pflanzen wiederum bieten vielen Insekten wie Wildbienen und Schmetterlingen Nahrung und Lebensraum. Nur Ziegen sind in der Lage, in dem steilen Gelände aufkommende Gehölze zu verbeißen und die Kraut-und Grasflur abzuweiden.

aus den Elmshorner Nachrichten vom 11.06.2018

Fahrradtour mit kleinen Anekdoten

en 180608

KLEIN NORDENDE Es war ein ebenso interessanter wie persönlicher Blick zurück auf 15 Jahre Kommunalpolitik an der Spitze der Gemeinde Klein Nordende: Die letzte Fahrradtour mit Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel.

Bevor der scheidende Klein Nordender Bürgermeister Mitte Juni sein Amt an seinen Nachfolger übergibt, stand eine letzte Rundfahrt per Fahrrad zusammen mit rund 80 Klein Nordendem durch die Gemeinde auf dem Programm.

Gemeinsam mit dem Kulturausschuss hatte Schinckel die Tour so geplant, dass neben bedeutenden Orten für die Gemeinde und deren Einwohner auch seine persönlichen Lieblingsorte berücksichtigt wurden. Die Bürgermeister-Hell-Halle, das Neubaugebiet „Auenland“ oder auch der Kindergarten Dünenweg sind Themen, die die Gemeinde Klein Nordende in den vergangenen Jahren beschäftigt haben.

Die Liether Kalkgrube wiederum zählt zu den persönlichen Lieblingsorten des Bürgermeisters. Zu allen Haltepunkten hatte Schinckel sowohl die Fakten, als auch die eine oder andere Geschichte parat.

Die Mischung aus 15 Jahre Weiterentwicklung Klein Nordendes samt Anekdoten begeisterte die rund 80 Mitradler, die beim anschließenden Grillen am Gemeindezentrum den Abend ausklingen ließen.    mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 08.06.2018

Gospelnacht am Töverhuus

haz 180530

(Klein Nordende/su) Die Premiere im Jahr 2017 war ein voller Erfolg: Im Rahmen einer warmen Sommernacht mit Vollmond trafen sich zahlreiche Künstler auf dem Gelände am Töverhuus, Dorfstraße, um gemeinsam für die gute Sache zu musizieren. Das soll sich am Freitag, 1. Juni, bei der Neuauflage wiederholen. Um 20 Uhr fällt der Startschuss für die zweite Gospel- und Popnacht in Elmshorns Nachbargemeinde, auf der erneut die Einnahmen der Arbeit des Elmshorner Spendenparlamentes sowie des Elmshomer Kinderschutzbundes zugute kommen.

Mit von der Partie ist der Chor „What's Up“ unter der Leitung von Marion Elm sowie das Ensemble „Rhythm & Voices“ aus Barmstedt, das von Orie Takada geleitet wird. Für den Abend gibt es noch einige Karten. Es gibt sie unter anderem bei der Theaterkasse, Königstraße in Elmshorn, und im REWE-Markt, Dorfstraße, in Klein Nordende.

aus der Holsteiner Allgemeinen vom 30.05.2018

Unachtsamkeit führt zu Waldbrand in Klein Nordende

en 180528

KLEIN NORDENDE Auf einer Fläche von zehn Quadratmetern hat am Sonntagmorgen eine Waldfläche zwischen den Tennis- und Sportflächen des SV Lieth gebrannt. Gegen 9.35 Uhr alarmierte ein aufmerksames Paar, das mit dem Fahrrad im Wald unterwegs war, die Feuerwehr. Sie hatten vom Boden Rauch aufsteigen sehen. Als die Freiwillige, Feuerwehr Klein Nordende wenig später mit 30 Kameraden in dem Waldstück in der Nähe der Schulstraße eintraf, brannte der Torfboden einmal auf einer Fläche von zehn Quadratmetern und an einer anderen Stelle auf etwa einem halben Quadratmeter. „Es ist gut, dass das Paar uns so schnell alarmiert hat, und dass es nicht so windig war wie in den vergangenen Tagen“, erklärte Wehrführer Martin Höppner. „Sonst hätte sich das Feuer deutlich schneller ausbreiten können und wäre auch tief in den Torfboden eingedrungen. Dort kann es unentdeckt in den Boden ziehen und von unten heraus den ganzen Boden aufreißen.“

So hatte die Feuerwehr den Brand schnell im Griff. „Nach zehn Minuten war das Feuer gelöscht, der Einsatz dauerte aber insgesamt eineinhalb Stunden, weil wir den Schlauch über eine weite Strecke ziehen und später den Boden auflockern mussten, um sicher zu sein, dass darunter alles in Ordnung war“, sagt Höppner.

Er geht davon aus, dass das Feuer durch eine unachtsam weggeworfene Zigarettenkippe verursacht wurde. Durch die extreme Trockenheit der vergangenen Tage ist die Waldbrandgefahr auf die Gefährdungsstufe drei, also mittlere Gefahr, erhöht worden. Die Situation wird sich auch in den kommenden Tagen nicht ändern: Für die ganze Woche sind laut Wetterdienst kein Regen und Temperaturen bis zu 32 Grad vorhergesagt. Höppner rät deshalb zu erhöhter Vorsicht in Waldgebieten; Rauchen, offenes Feuer und Grillfeuer sind in Wäldern verboten, Brände sollten schnellstens gemeldet werden. Auch Glasflaschen sollten nicht weggeworfen werden, weil das Glas als Brennglas wirken kann. Waldstraßen und Feldwege müssen für die Rettungskräfte freigehalten werden. Denn wenn der Wind die Flammen erst einmal in den Wald gedrückt hat, wird es schnell gefährlich. cop

aus den Elmshorner Nachrichten vom 28.05.2018