Klein Nordende: Picknick in bunt

KLEIN NORDENDE Frei nach dem Motto „Picknick in bunt“ lädt der Klein Nordender Sozialausschuss alle Klein Nordender Einwohner am Donnerstag, 31. August, ab 17.30 Uhr zu einem fröhlichen Picknick in den Garten des Gemeindezentrums ein. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir dieses Picknick im Rahmen unseres Integrationstreffs für Helfer, Interessierte und Neuzugewanderte veranstaltet. Diesmal laden wir das ganze Dorf ein. Wir denken, das ist eine schöne Gelegenheit zu einem zwanglosen und lockeren Treffen und freuen uns auf bunt gedeckte Tische und Decken, viele verschiedene Speisen, interessante Gespräche und einen bunt gemischten Teilnehmerkreis“, so die Vorsitzende des Sozialausschusses Ulrike Weers. Die lockere und bunte Runde soll allen Teilnehmern des Picknicks eine Gelegenheit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulemen. Essen, Getränke und eine Picknickdecke bringt jeder mit, Tische und Stühle, Gläser, Teller und Besteck sind vorhanden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.    mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 15.08.2017

Grillfest der SPD Klein Nordende: Ehrungen und hoher Besuch

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KLEIN NORDENDE Das Sommergrillfest ist fester Bestandteil des SPD-Jahres in Klein Nordende. Gemeinsames Kaffeetrinken mit Landes- und Bundestagsabgeordneten, Berichte aus der Kommunalpolitik, Zeit zum Klönen und Leckeres vom Grill gehören regelmäßig dazu.

In diesem Jahr war der Ablauf der Veranstaltung allerdings etwas anders. Zum einen war der Kreisvorsitzende Thomas Hölck erstmalig beim SPD-Grillfest mit von der Partie, zum anderen konnte der Klein Nordender SPD-Ortsvorsitzende Andreas Kamin gleich fünf langjährige Mitglieder ehren.

Urkunde und Brosche/Anstecker für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD erhielten Tanja Dennulat und Norbert Spieß, für 40 Jahre Werner Lutz, Marianne Schneider und Renate Röschke. Mit Röschkc ehrte Kamin ein SPD-Urgestein und sagte: „Es gibt kein Amt innerhalb unseres Ortsvereins, das Du noch nicht ausgeübt hast. Seit 30 Jahren bist Du unsere Kassenwartin nur unterbrochen von Deiner Zeit als Ortsvereinsvorsitzende.“ mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 11.08.2017

Klein Nordender Künstler will Autofahrer einbremsen

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KLEIN NORDENDE Über Monate hinweg erstellten verschiedene Arbeitsgruppen in Klein Nordende ein Ortsentwicklungskonzept (wir berichteten). „Viel ist davon ja nicht übrig geblieben“, sagt Joeme Diedrichsen mit Blick auf die konkrete Umsetzung. Behandelt wurden Themen wie Wohnen und Verkehr. Genau dazu hat der Maler nun ein Kunstprojekt auf den Weg gebracht. Lebensgroße Figuren sollen an den Straßen der Gemeinde positioniert werden, um die Autofahrer einzubremsen.

Die ersten beiden Figuren sind nun fertig. „Das ist eine Art Pilotprojekt“, sagt Diedrichsen zu seinem alten Ehepaar, das er in Holz verewigt hat. „Eigentlich hatte ich Schiffstahl angedacht“, verrät Diedrichsen, der in Friedrichstadt geboren wurde und auf Sylt aufwuchs. Seit 2005 hat er ein Atelier in Klein Nordende, und so liegt ihm die Verkehrssicherheit in seiner neuen Heimat besonders am Herzen.

Da Stahl „sehr teuer“ geworden wäre, entschied sich der Maler letztlich, Holz zu verwenden und dem Material mit Farbe einen Stahl-Look zu verpassen. „Meine Idee wäre, die Figuren beim Tagesheim neben dem Rewe-Markt zu positionieren“, schlägt er vor. Die endgültige Entscheidung über den Standort treffe aber der Bauhof. Um den täuschend echten Stahl-Anschein zu bewahren, bekommen die Figuren nur noch eine Lackschicht. „Ein buntes Bemalen sei nicht angedacht“, sagt Diedrichsen. Vier Tage Arbeit habe er in das Fertigen der Holzfiguren investiert, „inklusive Aussägen“. Nun müssten am unteren Rand noch Metallträger installiert werden, um die Figuren stabil im Boden verankern zu können. Ein weiterer Vorteil von Holz gegenüber Stahl: „Ich kann die Figuren allein tragen.“    caw

aus den Elmshorner Nachrichten vom 02.08.2017

Ziegen pflegen Liether Kalkgrube

KLEIN NORDENDE Eine Ziegenherde mit 60 Tieren lebt derzeit im Naturschutzgebiet Liether Kalkgrube, um die Landschaft dort noch bis September zu pflegen. Darauf weist die Kreisverwaltung Pinneberg hin und bittet darum, die Tiere, die in einem Elektro-Weidezaun eingehegt sind, weder anzufassen noch zu füttern. Die Ziegen sollen in der Liether Kalgrube die Kraut-und Grasflur beweiden, um einerseits dafür zu sorgen, dass die geologischen Aufschlüsse sichtbar bleiben und andererseits auch die licht- und wärmeliebenden Blütenpflanzen dort erhalten bleiben, die Insekten als Nahrung dienen.    kmv

aus den Elmshorner Nachrichten vom 27.07.2017

6o Ziegen pflegen die Liether Kalkgrube

(Klein Nordende/mm) Ziel ist es, wichtige geologische Aufschlüsse weiter sichtbar zu machen und die Lebens grundlage licht- und wärmeliebender Blütenpflanzen zu erhalten.

Dafür setzt der Kreis Pinneberg wiederholt Ziegen zur Landschaftspflege in der Liether Kalkgrube ein. Bis Anfang September sorgt dort eine 60-köpfige Herde dafür, dass der
mehrjährige Gehölzbestand an den steilen Hangabschnitten reduziert wird. Außerdem weiden die Tiere die Kraut- und Grasflur nachhaltig ab.

„Die Tiere sind mit einem Elektro-Weidezaun eingehegt und dürfen keinesfalls gefuttert oder angefasst werden“, weist Oliver Carstens, Pressesprecher des Kreises, auf den Umgang mit den Ziegen hin.

aus der Holsteiner Allgemeinen Zeitung vom 26.07.2017