Klein Nordende im Feier-Modus

DORFFEST Open-Air-Gottesdienst und Ernteumzug mit bunt geschmückten Wagen locken viele Besucher an

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KLEIN NORDENDE „Der Wettergott muss Klein Nordender sein“, lachten die Gemeinderatsmitglieder Telse Ortmann und Ulrike Weers, denn die Gemeinde Klein Nordende konnte ihr zweitägiges Dorffest zum 150. Geburtstagsamt Ernteumzug und Erntedankgottesdienst nahezu komplett bei schönstem Spätsommerwetter feiern. Der Kulturausschuss um den Vorsitzenden Andreas Kamin hatte für die Veranstaltung ein ebenso umfang- wie abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

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en 190917bAm Sonnabend stand das kreative Klein Nordende im Mittelpunkt: Ob der gemischte Chor „Viva la musica“, die Schülerband „Kellerkinder“, die Dance Kids des SV Lieth oder Gregor Wilczek mit seiner Klein Nordender Banjo-Companie - für jeden musikalischen Geschmack war etwas dabei. Zwei absolute Höhepunkte hatte dieser Tag: die musikalische Dorfgeschichte von und mit der Grundschule Klein Nordende und der Auftritt von Rock die Straße am Abend.

Der Open-Air- Erntedankgottesdienst mit Pastor Lars Därmann im Hof des Töverhuus, der fröhliche Ernteumzug mit vielen bunt geschmückten Wagen sowie die anschließende Erntemeile zogen zahlreiche Besucher aus Klein Nordende und Umgebung an.

„Das war ein rundum gelungenes Fest und eine tolle Gemeinschaftsleistung der Klein Nordender Vereine, Verbände, Unternehmen sowie der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer“, so das Fazit des Kulturausschussvorsitzenden. Meike Kamin

aus den Elmshorner Nachrichten vom 19.09.2017

Blick in die Erdgeschichte

TAG DES GEOTOPS Am 17. September stellen Wissenschaftler das Naturdenkmal Liether Kalkgrube vor / Kostenlose Führungen

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KLEIN NORDENDE Die Liether Kalkgrube ist als Nationales Geotop Mitglied einer besonderen Liga von geologischen Naturdenkmälern in Deutschland. Gerade einmal 77 dieser Orte gibt es bundesweit. Dies zeigt, wie besonders das Gelände ist, das vor der Haustür Elmshorns in Klein Nordende liegt. Wer einen Blick in die Erdgeschichte werfen und mehr über das Naturdenkmal erfahren will, hat dazu am Tag des Geotops Gelegenheit. Die Mitglieder der Gemeinschaft zur Erhaltung von Kulturgut in Tomesch, welche die Kalkgrube seit 1985 pflegen und fachlich betreuen, beteiligen sich erneut an diesem bundesweiten Aktionstag. Am Sonntag, 17. September, sind alle Interessierten eingeladen, das Geotop zu erkunden.

Bundesweit gibt es 77 zertifizierte Nationale Geotope. In Schleswig-Holstein lediglich drei. Neben der Kalkgrube sind dies das Morsum-Kliff auf Sylt und die zum Kreis Pinneberg gehörende Insel Helgoland. Die Pflege der Kalkgrube erfolgt ehrenamtlich durch die Gemeinschaft zur Erhaltung von Kulturgut in Tomesch im Auftrag des Kreises Pinneberg und des Landes Schleswig-Holstein. „Ehrenamtlich darf nicht im Sinne von amateurhaft verstanden werden“, sagt Roland Vinx, Schutzgebietsbeauftragter für die Kalkgrube. Im Team gebe es Garten- und Landschaftsbauer für die Vegetationspflege sowie professionelle Geologen für die geologische Betreuung. „Ein Elektromaschinenbauer kümmert sich um die Instandhaltung der Entwässerungsanlage und andere Handwerker um die Pflege der Infotafeln, der Zäune, Bänke und Wege“, berichtet Vinx. Diese und weitere Mitglieder des Teams kümmerten sich auch um das Einsammeln von Abfällen, die Entfernung von Buschaufwuchs und die Instandhaltung zahlreicher Vogelkästen. „Alle Arbeiten geschehen wegen der besonderen Bedeutung der Liether Kalkgrube allein aus Überzeugung. Honorare werden nicht gezahlt. In diesem Zusammenhang ist es natürlich bitter, dass Abfälle achtlos verstreut und immer mal Einrichtungen mutwillig beschädigt werden“, betont Buntsandsteininsel Helgoland - neben der Liether Kalkgrube einer der zwei Nationalen Geotope des Kreises Pinneberg. vinx
Vinx. Geologische Führungen der Kulturgemeinschaft werden für Gruppen grundsätzlich kostenlos von Geologen angeboten. Dies gilt auch für den bundesweiten Tag des Geotops, der seit 2002 jeweils am dritten Sonntag im September stattfindet.

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Am 17. September beginnen zwischen 10 und 12.30 Uhr jede halbe Stunde jeweils einstündige Führungen. Voranmeldungen dazu sind nicht erforderlich. „Die Führungen sind authentische Einführungen in die besondere Geologie der Lie-ther Kalkgrube durch ausgewiesene Wissenschaftler“, sagt der Schutzgebietsbeauftragte. Auch unerwartete geologische Fragen seien willkommen und würden gern beantwortet. „Es gibt keine bessere Möglichkeit zur Information über die zum Teil faszinierenden Besonderheiten der Liether Kalkgrube und die größeren Zusammenhänge. Viele der Fakten sind überraschend“, wirbt Vinx für die Teilnahme am Tag des Geotops. „Ein Rundgang durch die Liether Kalkgrube ist nicht nur ein Gang in einer ungewöhnlichen Landschaft, sondern auch ein Eintauchen in einen Salzstock und in den tiefen Untergrund Holsteins.“

en 140917dAm Tag des Geotops werden auch thematische Postkarten, Schriften über die Kalkgrube und Bücher über die regional vorkommenden Gesteine und ihre Geschichte angeboten. Die Erträge kommen der Pflege des Naturschutzgebiets und im Fall der Bücher dem Schleswig-Holsteinischen Eiszeitmuseum in Lütjen-burg (Kreis Plön) zugute.

Wer einen Besuch am 17. September nicht einrichten kann, hat auch ansonsten Gelegenheit, sich über das Naturdenkmal zu informieren. Weitgehend neue Infotafeln vor und in der Kalkgrube bieten unabhängig von Führungsterminen jederzeit Übersichtsinformationen an. „Die Inhalte sind leicht verständlich abgefasst“, berichtet Vinx. In Vorbereitung ist auch ein aktualisiertes Info-Faltblatt über das Naturschutzgebiet, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Jan Schönstedt

 

STICHWORT GEOTOP

Geotope sind Orte, die geologische Strukturen oder erdgeschichtliche Vorgänge in oft ferner Vergangenheit erkennen lassen. In diesem Sinne ist zum Beispiel jeder Steinbruch, jede Grube und jedes Meeresufer ein Geotop. Einen besonderen Rang nehmen Nationale Geotope ein. Seit 2006 gibt es 77 davon in Deutschland. Sie sind gerade erst von einer Kommission der staatlichen geologischen Dienste der Bundesländer überprüft worden und für weitere zehn Jahre erneut zertifiziert worden. So auch die Liether Kalkgrube in Klein Nordende. Bei der Zertifizierung wird vor allem Wert auf den Pflegezustand, die Zugänglichkeit der bedeutenden Details und um die angemessene Darstellung in der Öffentlichkeit gelegt.    pt

aus den Elmshorner Nachrichten vom 14.09.2017

150 Jahre Klein Nordende

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Umzug, Party und Erntedank

Die Gemeinde Klein Nordende feiert ihren 150. Geburtstag mit einem zweitägigen Programm

KLEIN NORDENDE en 120917bEine Gemeinde feiert Geburtstag. Mutmaßlich im Herbst des Jahres 1867, das genaue Datum lässt sich nicht mehr feststellen, wurde die Gemeinde Klein Nordende gegründet. Der runde Geburtstag ist für die Gemeinde Grund genug, mit den Einwohner ausgiebig zu feiern.

Den Auftakt bildete bereits der Neujahrsempfang. Historische Bilder und alte Karten gaben einen Einblick in die Vergangenheit der Gemeinde. Die Fahrradtour mit Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel beleuchtete wiederum die Veränderungen der Gemeindegrenzen im Laufe der Jahre und hatte verschiedene historische Orte auf dem Tour-Programm.

Das kommende Septemberwochenende bildet jetzt den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag. Der Sonnabend, 16. September, steht ganz im Zeichen eines historischen Dorffestes. Besucher dürfen sich auf eine musikalische Dorfgeschichte, alte Kinderspiele, viel Musik aus Klein Nordende und kulinarischen Leckereien freuen. Abgerundet und abgeschlossen wird der erste Festtag mit dem Konzert von „Rock die Straße“.

Das Erntedankfest und der tumusgemäß alle fünf Jahre stattfindende Emteumzug stehen am Sonntag, 17. September, im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.

An den Open-Air-Gottes-dienst am Töverhuus schließen sich der Umzug und die Emtemeile an. Darüber hinaus ist das Bauemcafe im Töverhuus geöffnet, es gibt historische Erntemaschinen und Handwerk zu sehen und Musik unter anderem von den Spielmannszügen Klein Nordende und Moorrege sowie dem Duo „Vilou“ zu hören.

Das Besondere an diesem Tag: Die Hälfte der Einnahmen aller Beteiligten geht als Spende an den Kinderschutzbund. In diesem Zusammenhang bedankt sich der Kulturausschussvorsitzende Andreas Kamin bei allen beteiligten Vereinen und Unternehmen, beim Amt Elmshorn-Land, bei der Familie Hamke vom Töverhuus, bei der Freiwilligen Feuerwehr Klein Nordende, bei der Polizei Elmshorn und allen Mitwirkenden für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit bei der Planung und Durchführung der Veranstaltung. Meike Kamin

 

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Am liebsten zu Fuß

Straßensperrungen rund um das Gemeindezentrum und das Töverhuus

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KLEIN NORDENDE Während des Klein Nordender Dorffestes am Sonnabend, 16. und Sonntag, 17. September, kommt es zu Straßensperrungen rund um das Gemeindezentrum und das Töverhuus. Darüber hinaus ist mit Behinderungen während des Emteumzugs am Sonntag zu rechnen.

Am Sonnabend 16. September, erfolgt eine von 14 bis 22.30 Uhr Sperrung der Schulstraße zwischen Gemeindezentrum und Einmündung Wasserstraße (Anlieger können aus Richtung Am Redder in die Straße rein- und rausfahren). Die Busse der Linie 6503 die ab „Am Park“ in Richtung Elmshorn fahren, beginnen und enden in der Zeit von 14.13 Uhr bis 18.13 Uhr alternativ an/ab Bauerweg (wie Linie 6504). Die Haltestellen „Am Park“ und „Hofweg“ werden nicht mehr angefahren.

Eine Sperrung der Dorfstraße vom Gemeindezentrum bis zum Rewe-Markt erfolgt am Sonntag, 17. September, von 8 bis 20 Uhr. Dabei ist auch die Zufahrt vom Ziegeleiweg aus in Richtung Dorfstraße gesperrt.

Während des Emteumzugs fallen die Busverbindungen ab „Am Park“ in Richtung Elmshorn um 14.14 Uhr und 15.14 Uhr ersatzlos aus. Die normalerweise um 14.10 und 15.10 Uhr aus Richtung Elmshorn „Am Park“ an-kommenden Busse fahren nur bis zum Heidmühlenweg (Elmshorn). Die Busse davor und danach verkehren ab „Am Park“ um 13.14 Uhr und 16.14 Uhr planmäßig.

Die Zufahrt zur Veranstaltung „Nationales Geotop“ in der Liether Kalkgrube, die ebenfalls am Sonntag statt-findet, ist über die ßiether Feldstraße und die Straße „An der Bahn“ sowie von der Bundesstraße 431 über die Dorfstraße, Sandhöhe, Lan-gengang möglich. Darüber hinaus bitten die Organisatoren des Dorffestes die Besucher möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Veranstaltungsgelände zu kommen. Meike Kamin



Historische Maschinen und Handwerk beim Erntefest

Landmaschinen-Schau und Informationen von einem Imker und einem Seiler

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KLEIN NORDENDE Ein Kartoffelroder, ein Mähbinder und eine Schrotmühle sind nur einige der historischen Maschinen, die am Sonntag, 17. September, im Rahmen des Klein Nordender Erntefestes auf dem Parkplatz am Töverhuus zu sehen sein werden.

Bei dem Kartoffelroder handelt es sich um eine Erntemaschine für Kartoffeln, die Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts aufkam und zu einer stärkeren Mechanisierung des Kartoffelanbaus führte. Der Mähbinder ist ein Selbstbinder, der sowohl das Mähen des Getreides, als auch das Bündeln zu Garben übernimmt. Wie Körner früher zu Schrot gemahlen wurden, zeigt sich an der Schrotmühle. Ergänzt wird die Ausstellung der historischen Maschinen von einem Imker, einem Seiler, einem Lanz Bulldog sowie Antrieben alter Getreidemühlen.    mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 12.09.2017

 

Bester Ausbildungsbetrieb kommt aus Klein Nordende

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KLEIN NORDENDE Auszeichnung für die Baumschule Heydom Söhne in Klein Nordende: Die grüne Branche in Schleswig-Holstein kürte am 8. September im Rahmen der landesweiten Freisprechungsfeier den besten Ausbildungsbetrieb des Jahres in der Stadthalle Neumünster. Die Baumschule Heydom Söhne wurde dabei für ihr großes Ausbildungsengagement als Ausbbil-dungsbetrieb des Jahres 2017 ausgezeichnet. Getreu dem Motto, ohne Nachwuchs keine Zukunft, bilde das Familienunternehmen bereits seit 40 Jahren aus und lege dabei besonderen Wert auf eine hohe Ausbildungsqualität.

Insbesondere Andrea Köhnke (51) trägt seit 20 Jahren zum Erfolg der Auszubildenden bei. Sie ist Ausbilderin mit Leidenschaft. Seit 1977 bildet Hcydom Söhne jährlich sechs bis sieben junge Menschen zum Gärtner der Fachrichtung Baumschule aus. Geschäftsführer Niels Hcydom ist stolz auf seine engagierte Ausbildcrin: „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Für uns ist es ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und ein Ansporn so weiter zu machen.“ Die Intention, sich zu bewerben beschreibt Köhnke so: „Die älteste Auszubildende wollte schon im letzten Jahr unbedingt, dass wir mitmachen und hat in diesem Jahr ihre jüngeren Kollegen einfach „angesteckt“. Ich habe es nie als etwas Besonderes gesehen, wie wir unsere Ausbildung gestalten. Aus diesem Grunde habe ich selbst nicht daran gedacht uns zu bewerben. Unsere Auszubildenden haben mich aber dann überreden können.“ Sie habe nicht im Entferntesten damit gerechnet, „dass wir dann auch gewählt werden.“    en

aus den Elmshorner Nachrichten vom 11.09.2017

Neuer Blick übers Liether Moor

AUSSICHTPLATTFORM Vereine und Politik realisieren Konzept / Naturlehrpfad mit Infotafeln soll Besucher anlocken

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KLEIN NORDENDE Plattes Land, irgendwo weiter hinten Bäume und ein paar Kühe. Für das norddeutsche Auge nichts Ungewöhnliches und auf den ersten Blick auch nicht besonders aufregend. Dass es im Liether Moor dennoch einiges zu entdecken gibt, beweist der neue Naturlehrpfad samt Aussichtsplattform in Klein Nordende. Am vergangenen Sonnabend wurden beide offiziell mit Vertretern der Gemeinde und der beteiligten Vereine eingeweiht.

Besagte Aussichtsplattform und 24 Infotafeln sind an verschiedenen Punkten im Liether Moor zu finden. Für die Tafeln sind regionale Vereine verantwortlich, namentlich der Arbeitskreis Liether Kalkgrube, der Betreuungsverein Liether Moor, die Jagdvereinigung Klein Nordende und der Verein für extensive Robustrinderhaltung im Liether Moor. Mit ihnen wollen die Vereine und die Gemeinde über Flora, Fauna sowie Land- und Forstwirtschaft in der Region aufklären und den Betrachtern ein Gefühl für die unmittelbare Umwelt vermitteln.

„Sinn der Geschichte ist es“, so Hans-Berthold Schinckel, Bürgermeister von Klein Nordende, „die Leute, die interessiert sind, zu den Orten zu fuhren und sie so zu gestalten, dass sich jeder Gedanken über die Natur macht.“ Und das sei „gut gelungen“. Die Infotafeln führen dabei nicht auf einem Rundweg durch das Moor, sondern begegnen Spaziergängern quasi zufällig auf ihrem Weg. So vermitteln sie nebenbei etwas über die Umwelt oder regen zum Erkunden der Gegend an. „Viele Leute, die schon seit Jahren mit dem Fahrrad durch das Liether Moor fahren, bleiben jetzt auch mal stehen und gucken, was für eine Landschaft das eigentlich ist“, sagt Telse Ortmann, stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses Klein Nordende. Außerdem werden die Infotafeln auch bei Führungen, die die Vereine in der Umgebungveranstalten, mit einbezogen.

Das Konzept für den Naturlehrpfad ist schon etwas älter: Bereits 1987 gab es erste Ideen dieser Art im Verein Liether Kalkgrube. Aber erst, als der Betreuungsverein Liether Moor 2010/2011 ein Biotop samt Infoschildem einrichtete, nahm auch der Naturlehrpfad in seiner heutigen Form Gestalt an. Zusammen mit Gemeinde und Vereinen wurde ein Konzept erstellt. 2015 konnten dann die Anträge an die Aktivregion Pinneberger Marsch und Geest gestellt werden. Insgesamt hat das Projekt 70000 Euro gekostet. Knapp die Hälfte wurde gefordert, den Rest trägt die Gemeinde Klein Nordende. Ortmann bedankt sich besonders bei den Vereinen für die gute Zusammenarbeit. Diese sehen auch hin und wieder nach dem Rechten. „Leider gibt es im Moor mehr Vandalismus, als uns lieb ist“, sagt Bürgermeister Schinckel.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich einen Flyer mit Lageplan bei der Gemeinde, den Vereinen und an den Infotafel beschaffen. Oder an einer Führung der Vereine teilnehmen, zum Beispiel am Sonntag, 17. September. Dann bietet der Arbeitskreis Liether Kalkgrube zwischen 10 und 12.30 Uhr anlässlich des Tages des Geotops etwa halbstündlich kostenlose Führungen an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hendrik Pflaumbaum

aus den Elmshorner Nachrichten vom 11.09.2017