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Rund ums Wasser ...

Rund ums Wasser ...


hieß es am

18. Juni 2006 von 10 - 14.00 Uhr

beim

Familienfest am Teich

als Umweltausschuss und Familien-, Jugend- u. Schulausschuss ins Liether Moor zum Angelsee der Fetten Metten eingeladen hatten, um die schönsten Stellen in unserem Naturschutzgebiet näher kennen zu lernen. Für Groß und Klein gab es Anregendes zu entdecken.

Wissenswertes aus der Natur

Interessantes über das Leben am und im Teich

Spiele

Und rund 200 Klein Nordender folgten bei strahlendem Sonnenwetter gern dieser Einladung. War es für die "Kleinen" spannend zu erleben, wie sich aus Kaulquappen kleine Frösche entwickeln, wieviel Geduld man aufbringen muss, um einen Fisch zu angeln, so konnten sich die "Großen" über die heilenden Kräfte der Natur informieren und ihr Wissen über Kräuter erweitern. Und die Wetterfee meinte es so richtig gut mit den Veranstaltern und Besuchern: schöneren Sonnenschein konnte es wohl kaum geben. Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung, um die Umwelt mal wieder von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Ein toller Erfolg für die Organisatoren!


EN - Bericht v. 20.06.2006


Wenn Papa mit dem Sohne angelt...

Klein Nordende (ne). Diese Umweltaktion war ein Erfolg. Rund 200 Besucher hatte der Umwelt- und Familienausschuß beim Teichfest "Rund ums Wasser" am Angelsee des Vereins "Fette Mette" eingeladen. "Wir sind sehr zufrieden", sagten die Ausschußvorsitzenden Dr. Jan Heilmann und Ulrike Weers. Hit des Teichtages waren die Aktionen direkt am Wasser, Die Kinder bestaunten die unzähligen Kaulquappen, die sich gerade in winzige Frösche verwandeln. Selbstverständlich wurde auch geangelt - und zwar ganz zünftig mit langen Weidenruten. Dann wurde geduldig auf den Erfolg gewartet. Beruhigend und entspannend, erklärte Renate Aue den Interessierten, würden auch Krauter wie Kamille, Johanniskraut und Baldrian direkt aus der "Wiesen-Apotheke" neben dem Teich wirken. Die Behandlungsmöglichkeiten seien verblüffend vielfältig. Gegen hohen Blutdruck wirkten Weißdorn, Hoiunderblüten stärken die Abwehrkräfte, Brennessel den Stoffwechsel und Spitzwegerich sei gut gegen Husten. "Seit der Gesundheitsreform", so die Kräuterspezialistin, "ist das Interesse an Heilkräutern sehr gestiegen."

Auch wenn die Fische nicht so richtig beißen wollten: Das Teich-
fest war trotzdem ein voller Erfolg.
Foto: Nelaimischkis

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