Pressearchiv

Unser Pressearchiv

"Verlässliche Vertretung muss her"

Propst Dr. Thomas Bergemann auf Visitation in der Bugenhagen-Gemeinde in Klein Nordende / Solide Arbeit vor Ort

haz-300512-2 
Christel Welsch (Ii.) vom Kirchenvorstand freute sich, dass aus der Gemeinde heraus Probleme offen angesprochen wurden. Propst Dr. Thomas Bergemann und die stellvertretende Pröpstin Christiane Zimmermann lobten das hohe ehrenamtliche Engagement in Klein Nordende.    Foto: Urbatzka

(Klein Nordendc/su) "In Klein Nordende gibt es keine gravierenden Probleme.es wird eine solide Arbeit gemacht." Dieses Lob aus dem Mund des Propstes dürfen sich vor allem alle ehrenamtlich Tätigen in der Bugenhagen-Gemeinde auf der Zunge zergehen lassen.
Denn durch die Erkrankung von Pastor Dr. Michael Decker lastet die Arbeit vor allem auf ihren Schultern. .Die Situation ist auf Dauer so nicht haltbar", räumt Propst Dr. Thomas Bergemann weiter ein. Es gebe alleine deshalb zügigen Handlungsbedarf, weil die Gemeinde in Klein Nordende sich endlich einmal eine klare Perspektive verdient habe. Durch Ausfalle und Vakanzen sei das in der Vergangenheit mcht möglich gewesen. "Wir brauchen dringend eine Vertretungspfarrstelle für langfristige Ausfälle von Hauptamtlichen". so Bergemann in Bezug auf den Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf weiter. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich in Klein Nordende die Situation aber zügig verbessern lasse.

Der Besuch am geografisch äußerem Rand des Kirchenkreises sei aber in vielerlei Hinsicht informativ gewesen. Propst Bergemann und Stellvertreterin Christiane Zimmermann lobten das gute Verhältnis zwischen Gemeinde und Kommune sowie insgesamt das liebevolle Miteinander. "Es war auch schön, die gute Atmosphäre in der Kindertagesstätte zu erleben", ergänzt Zimmermann. Neben weiteren Einzelgesprächen stand zudem eine Sitzung des Kirchenvor-standes auf dem Fahrplan für die Visitation. Beendet wurde der Besuch mit einem Festgottesdienst am Pfingstsonntag.in dem Bergemann und Zimmermann ebenfalls das Wort an die Gemeinde richteten. Christel Welsch vom Kirchenvorstand zeigte sich besonders von den offenen Gesprächen positiv überrascht: "Es wurden konkret Probleme angesprochen."

aus der Holsteiner Allgemeinen vom 30.05.2012

Zurück