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Krippenplätze sind das Thema 2013

haz-221212-b(Klein Nordende/rs) Hinter Politik und Verwaltung von Klein Nordende liegt ein arbeitsreiches Jahr. Die Entwicklung von gleich drei Baugebieten hat Zeit und Kräfte gekostet.

Der Bebauungsplan 31 ist nun bis auf einige Häuser weitgehend abgeschlossen. Im B-Plan 32 hat nach der Eröffnung des Rewe-Markts im März 2011 im Frühjahr 2012 auch die Einrichtung für Seniorengerechtes Wohnen und Tagespflege ihren Betrieb aufgenommen.

Weitgehend auf den Weg gebracht ist auch der B-Plan 33 (Bürgermeister-Diercks-Straße/Dorfstraße).  Wenn alles klappt, kann dort nach Einschätzung von Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel im Juni 2013 gebaut werden. 38 Wohneinheiten sollen entstehen.

Als Volltreffer hat sich der Einsatz der LED-Technik bei der Straßenbeleuchtung erwiesen. "Wir haben eine Einsparung von 80 Prozent erreicht. Das ist Wahnsinn", sagt Schinckel. Klein Nordende gehört zu den wenigen Kommunen, die komplett umgestellt haben. Dafür gab es einen Zuschuss von 40 Prozent. Auch das Amt unterstützte das Vorhaben finanziell, so dass die Gemeinde nur noch einen Eigenanteil von knapp 80.000 Euro aufbringen musste. "In fünf bis sechs Jahren hat sich die Investition amortisiert", sagt Schinckel.

"Ran müssen wir im kommenden Jahr an die Themen Krippenplätze und Kindertagesstätte", erklärt der Verwaltungschef. "Die Einrichtung am Dünenweg ist vom Platz her ausgereizt." Möglichkeiten gäbe es aber noch im Bugenhagen-Kindergarten an der Schulstraße. Die Kirchenwiese dahinter befindet sich im Besitz der Gemeinde. Mit dem Architekten, der 2010/2011  die Umstellung auf eine Familiengruppe geplant habe, seien bereits erste Gespräche geführt worden, erklärt Schinckel.

Ebenfalls angegangen wird in 2013 die Einrichtung eines Naturlehrpfades im Liether Moor.

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aus der Holsteiner Allgemeinen Zeitung vom 22.12.2012

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