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Rumänien-Hilfe "überwältigend"

Autohaus Elmshorn stellt Transporter zur Verfügung

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Andreas Stüben (v.l.), Kurt Reimers, "Lotte" Reinstrom, Wolfgang Hesebeck, Lutz Riehmer, Wolfgang Gerthe mit dem Transporter für die Rumänien-Hilfe. EN

ELMSHORN Wieder einen Schritt näher gekommen sind die Rumänien-Helfer um Wolfgang Hesebeck ihrem Ziel. Nachdem sie mittlerweile etwa 1300 Bananenkartons mit Spenden für ein Waisenhaus in Barbatesti, am Südrand der Karpaten gefüllt haben, haben sie nun, mit der Leihgabe eines neuen Transporters vom Autohaus Elmshorn, auch ausreichend Fahrzeuge zusammen. Es sei äußerst wichtig, sich zu engagieren, sagte Verkaufsleiter Wolfgang Gerthe. Insgesamt machen sich acht Elmshorner am 3. Juni mit drei Fahrzeugen auf den Weg nach Rumänien. Außer vom Autohaus Elmshorn wurde jeweils ein LKW von Theo Stüben und der Baumschule Schrader gestellt. Die Vollkaskoversicherung für einige der Fahrzeuge übernimmt eine große Versicherung.
Nach zwei Tagen Fahrt nimmt der Priester der Gemeinde Barbatesti, Marian Sogar, die Deutschen dann in Empfang. Er übernimmt auch das Verteilen der Hilfsgüter im Waisenhaus. Was die Kinder nicht benötigen, geht an Hilfsbedürftige in Barbatesti. "Da gibt es viele", sagt "Lotte" Reinstrom, einer der Mitreisenden. "Ich freue mich sehr auf die Reise."
"Wir bedanken uns herzlich für die Spenden aus der Bevölkerung", so Hesebeck. Die Bereitschaft war so überwältigend, dass aber leider keine weiteren Spenden angenommen werden können. Außer den Sachspenden der Menschen aus Elmshorn und Umgebung waren auch Lebensmittelspenden, unter anderem von Peter Kölln und Famila eingegangen. akp

aus den Elmshorner Nachrichten vom 28.05.2010

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