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Spannender Blick hinter die Kulissen der Traditionsfirma Stüben

ELMSHORN Wie wird aus einer Mischung aus Zutaten wie Nüssen, Sonnenblumenkernen und Fett ein fertiger Meisenknödel? Wie wird er verpackt?
Wie das "Nummer-Eins-Produkt" der Firma Theodor Stüben oHG entsteht, erlebten die Besucher am Sonnabend am Tag der offenen Tür. Anlässlich des 90-jährigen Bestehens des Herstellers und Händlers von Futtermitteln führten die Mitarbeiter zahlreiche interessierte Gäste in die heiligen Hallen des Familienbetriebes: Von 10 bis 17 Uhr ging es durch die Mühle und die sogenannte "Knödelbude", wo die Meisenknödel gefertigt werden. "Ich bin hergekommen, weil ich neugierig auf die Firma Stüben war", sagte Karen Thor Straten begeistert. "Es ist erstaunlich, was es hier alles zu sehen gibt, und dass so vieles selbst entworfen ist."

Futtermittel für frei lebende Vögel

Auch über die Entwicklung der Firma erfuhren die Besucher einiges. In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Unternehmen zunehmend auf den Bereich Futtermittel für freilebende Vögel spezialisiert.
Die Produktion der ersten Meisenknödel war allerdings nicht so einfach wie heute. Denn sie wurden vollständig per Hand hergestellt. "Im ersten Jahr produzierten wir 800 000 Knödel in der Saison, jetzt sind es etwa 40 Millionen", sagte Theodor Stüben junior, der die oHG seit 1982 leitet. Gestern wie heute geht es den 45 Mitarbeitern aber in erster Linie um die Zufriedenheit der Kunden.
So war es auch am Tag der offenen Tür: Die Besucher konnten an verschiedenen Ständen stöbern. Es gab Frühlingsblumen, Bilderrahmen und natürlich zahlreiche eigene Produkte, wie Vogelfutter und Pflanzendünger.
Außerdem stellte die Jugendfeuerwehr Klein Nordende ihr Fahrzeug vor. Auch für die Kleinen war etwas dabei: Den ganzen Tag konnten sie sich auf der Hüpfburg und von 15 bis 16 Uhr beim Ponyreiten verausgaben. akp

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Stüben-Mitarbeiter
Bernd Margens
(Mitte) erklärt den
Besuchern die
Verpackungsmaschine.

VÖLZ

aus den Elmshorner NAchrichten vom 26.04.2010

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