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Großes Interesse an Klein Nordendes Baugebieten

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KLEIN NORDENDE Das Interesse an den alten und neuen Klein Nordender Baugebieten war groß. Mehr als 70 Klein Nordender beteiligten sich an der vom Kulturausschuss organisierten Fahrradtour mit Bürgermeister Hans-Bart-hold Schinckel zum Thema: "Wohnen in Klein Nordende im Wandel". Mindestens ebenso groß wie das Interesse der Teilnehmer an den Wohngebieten, war das am Relegationsspiel des HSV am Sonntagnachmittag. Kein Wunder also, dass neben Informationen zur Entwicklung der Gemeinde auch immer der HSV ein Thema war.

Gleich zu Beginn der Fahrradtour stellten zahlreiche Klein Nordender dem Kulturausschussvorsitzenden Andreas Kamin die Frage: "Ist die Fahrradtour rechtzeitig vor dem Spielanpfiff beendet?" Kamin beantwortete die Frage während seiner kurzen Begrüßung: "Die Tour durch die Gemeinde wird ungefähr drei Stunden dauern. Gegen 16.30 Uhr sollten wir wieder am Gemeindezentrum sein. Dann reicht es auch noch für eine Wurst vom Grill und wer will ist rechtzeitig zum Beginn des Fußballspiels wieder zu Hause." Der Bürgermeister ergänzte lachend: "Sollten wir erst gegen 17.30 Uhr wieder da sein, dann führt der HSV bestimmt schon mit 2:0!"

Die Fahrradtour führte die Klein Nordender schließlich durch eine Vielzahl von Wohngebieten. Dabei zeigte Schinckel nicht nur die Entwicklung der Gemeinde auf, sondern wies immer wieder auf die unterschiedlichen Baustile hin. Besonders auffällig war der Baustil am Wohngebiet "Tannengrund" von 2003 im Vergleich zum neuesten Gebiet im Auenland. War 2003 der Friesenhausstil sehr beliebt, so ist es heute die Stadtvilla. An der Sandhöhe griff der Bürgermeister die Hinterlandbebauungen, die im Bebauungsplan vorgeschriebenen Grundstücksgrößen und die Schwierigkeiten der Umsetzung auf. In seiner humorvollen Art schilderte er die Probleme, aus einem 900 Quadratmeter großen Grundstück zwei 550 Quadratmeter große zu machen.
Am Ende der Tour hatten die Teilnehmer nicht nur eine abwechslungsreiche Fahrradtour kreuz und quer durch Klein Nordende hinter sich, sondern auch viele Informationen und Anekdoten rund ums Wohnen in der Gemeinde bekommen.

Beim anschließenden Beisammensein am Gemeindezentrum stand dann das bevorstehende Fußballspiel wieder im Mittelpunkt. Kurz vor 17 Uhr machten sich die meisten Mitfahrer auf den Heimweg, was ein Kulturausschussmitglied zu folgendem Kommentar veranlasste: "Ich muss mir das nicht ansehen. Der HSV schafft es am Ende doch, mit einem 1:1 in der Bundesliga zubleiben!" mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 22.05.2014

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