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Viele Millionen Jahre auf einen Blick

Sonntag ist der Tag des Geotops. Führungen gibt es in der Liether Kalkgrube und dem Himmelmoor.

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Kalkgrube in Lieth: Die rote Wand aus dem Perm offenbart 250 Millionen Jahre altes Gestein.

Klein Nordende (am). Einmal die Kalkgrube Lieth erkunden oder doch eher die Entstehung des Himmelmoores bei Quickborn verstehen? Dies ist möglich am Sonntag, 20. September. Denn zum neunten Mal rindet dann der bundesweite Tag des Geotops statt. Zwei Objekte sind für Naturfreunde in der Region schnell erreichbar.
Deutschlandweit werden insgesamt rund 270 Exkursionen und Besichtigungen angeboten. "Geotope verraten viel über die Umwelt- und Lebensbedingungen der Tiere und Pflanzen vor Jahrmillionen. Die Erkenntnisse aus der Vergangenheit helfen uns, die Zukunft umsichtiger zu gestalten", sagt dazu die Schirmherrin der Aktion, Bundesforschungsministerin Annette Schavan.
Von 10 bis 14 Uhr starten stündliche Führungen durch die Liether Kalkgrube. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Grube in Lieth. Eingeladen sind alle geowissenschaftlich interessierten Laien jeden Alters.
Das Himmelmoor bei Quickborn kann um 14 Uhr erkundet werden. Dort ist der Treffpunkt für die Teilnehmer der Exkursion am Torfwerk Einfeld. Die Führung dauert circa zwei Stunden.
Weitere Informationen zu den Führungen gibt es im Internet unter der Adresse www.tag-des-geotops.de

aus den Elmshorner Nachrichten vom 19.09.2009

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