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Klein Nordender Abwasser ist im Rahmen

Gemeinde muss keine Strafgebühren mehr zahlen

KLEIN NORDENDE Gute Nachrichten vom Klein Nordender Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel in Sachen Abwasser. Während der Gemeinderatssitzung teilte Schinckel mit, dass sich die Abwasserwerte der Gemeinde seit einem halben Jahr innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen des Abwasserzweckverbandes (AZV) bewegen. "So wie es jetzt aussieht, müssen wir keine Strafzölle mehr an den AZV bezahlen", so der Bürgermeister. Für ihn und die Gemeindevertreter scheint es immer wahrscheinlicher, dass die hohen Werte in den vergangenen vier Jahren durch Messfehler zustande gekommen sind.
Gute Nachrichten auch vom Vorsitzenden des Kulturausschusses Hartwig Sievers. Das diesjährige Erntefest wird auf dem Klein Nordender Hof Aue stattfinden. Zurzeit wird mit Kirche, Vereinen, Verbänden und ehrenamtlichen Helfern am Programm gefeilt.
Auch positiv: Die Resonanz auf die Sperrung der Straßen Wischdamm und Weg am Schnakenmoor findet überwiegend Zustimmung. Schinckel berichtete allerdings auch von einigen negativen Stimmen aus dem Umland, die die Entscheidung der Gemeindevertretung hinterfragen.
Ausgesprochen zügig arbeitete der erste stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Bauausschusses Peter Bartl die Beschlüsse rund um den Bebauungsplan Nr. 31, Bürgermeister-Diercks-Straße, ab. Die Pläne waren im Vorwege den betroffenen Anwohnern während einer nichtöffentlichen Versammlung vorgestellt und im Bauausschuss beraten worden. Deshalb beschloss die Gemeindevertretung ohne weitere Diskussionen einstimmig den Ausbau der Straße mit einer Entwässerungsmulde für das Regenwasser auf der Baugebietsseite und einem einseitigen Gehwegmit einerwasserge-bundenen Decke auf der gegenüberliegenden Seite, die Widmung der Straße als Ortsstraße sowie der Vergabe der Erschließungsarbeiten an den wirtschaftlichsten Bieter. Bartl hofft, dass in gut 14 Tagen mit den Erschließungsarbeiten begonnen werden kann. mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 14.07.2010

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