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Wo ist denn nur der Wind geblieben?

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KLEIN NORDENDE Das hatten sich die Besucher des Klein Nordender Drachenfestes etwas anders vorgestellt: Schlechtes Wetter und absolute Flaute verhinderten, dass sie ihre bunten Flattermänner ungestört in den Himmel steigen lassen konnten. Dabei hatten sich die Kinder und ihre Eltern so viel Mühe gegeben, ihre Drachen zum Fest teilweise selbst gebaut, um sie das erste Mal fliegen zu lassen. Daraus wurde nichts. Immerhin gab es zum Trost ein schönes Gruppenfoto vom EN-Fotografen. Im nächsten Jahr wird es bestimmt viel besser - und sehr viel windiger.

Regen stoppt die Himmelsstürmer

KLEIN NORDENDE Das Klein Nordender Drachenfest fiel in diesem Jahr buchstäblich ins Wasser. Regen und absolute Windstille sorgten nicht nur dafür, dass sich kein Drachen am Himmel halten konnte, sondern auch für eine nur sehr übersichtliche Zahl an Besuchern.
Die Organisatoren des Drachenfestes vom Ausschuss für Familien, Jugend und Schule sowie die Handvoll kleinerund großer Besucher ließen sich davon ihre gute Laune nicht verderben. Gut geschützt, saßen sie gemeinsam im Zelt, amüsierten sich bei den vorbereiteten Spielen, genossen den selbstgebackenen Kuchen und hatten viel Zeit zum Klönen.
Immer wieder versuchte die eine oder der andere, einen Drachen steigen zu lassen. Die lang gestreckte Wiese direkt an der Klein Nordender Dorfstraße bot dazu ausreichend Möglichkeiten. Doch selbst die schnellsten Läufer schafften es nur für eine begrenzte Zeit, ihre Drachen in der Höhe zu halten. Immer wieder sanken die Himmelsstürmer zu Boden.
Besonders traurig war Leonie. Sie hatte gemeinsam mit ihrer Mutter ihren Drachen selbst gebaut. Leider war nach den ersten Flugversuchen eine Holzstrebe zerbrochen. "Das müssen wir jetzt erst mal reparieren", erklärte Leonie. Danach wird sie sicher einen erneuten Versuch unternehmen, ihren Drachen steigen zu lassen, mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 12.10.2009

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