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Sportliche Gaukler im Ort

Kreisjugendringmitarbeiter probten zwei Tage mit 46 Kindern für die große Zirkusvorführung

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Die gemeinsame Akrobatikvorführung aller Gauklerkinder bildete den gelungenen Schlusspunkt der Aktion. KAMIN


KLEIN NORDENDE "Und jetzt geht's los!", rief die Leiterin der Gaukler des Kreisjugendrings (KJR) Christa Krohn dem wartenden Publikum in der Klein Nordender Bürgermeister-Hell-Halle zu. Eltern, Großeltern, Freunde, Verwandte und Geschwister warteten bereits gespannt auf die Aufführung der Nachwuchsgaukler.

Hinter den jungen Artisten lagen zwei Tage üben und jede Menge Spaß. Und so freuten sich alle Beteiligten auf die große Zirkusvorführung zum Abschluss des Gauklertreffens in Klein Nordende. 46 Jungen und Mädchen hatten sich beim KJR zur Aktion "Gaukler im Ort" angemeldet.

Die KJR-Gaukler hatten Keulen, Zaubererutensilien, Einräder, Diabolos, Pois, Pi-pes, ein gespanntes Seil und vieles mehr dabei. Eine Show der KJR-Gaukler stand am Anfang der zweitägigen Veranstaltung, anschließend durften die Kinder und Jugendlichen alle Geräte ausprobieren. Bereits am ersten Tag mussten sich die Nachwuchsgaukler für ihr Lieblingsgerät entscheiden. In Workshops wurde der Umgang mit Keulen, Einrad, Pois und Co. für die Abschlussveranstaltung geübt, eine gemeinsame Choreographie entwickelt und akrobatische Elemente geprobt.Normaler-weise findet die Gaukleraktion unter freiem Himmel statt. In diesem Jahr machte das Wetter den Artisten allerdings einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Glück für die Gaukler, dass die Bürgermeister-Hell-Halle in unmittelbarer Nähe des Waldstadions liegt. So konnten Kinder und Betreuer Regen, Sturm und Gewitter trotzen.

Während sich die KJR-Betreuer um die Kinder kümmerten, stellten die Mitglieder des Ausschusses für Familie, Schule und Jugend der Gemeinde sowie zahlreiche Klein Nordender Vereine die komplette Versorgung der Gauklertruppe auf die Beine. Die Kosten übernahm die Gemeinde Klein Nordende. Die Ausschussvorsitzende Ulrike Weers koordinierte schließlich nicht nur ihr Ausschussteam, sondern auch den Einkauf der Lebensmittel, die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer sowie die Vereine und Verbände, wie Freiwillige Feuerwehr, DRK, Landfrauen, die die Mahlzeiten zubereiteten, für die Essensausgabe und schließlich auch den Abwasch sorgten. Meike Kamin

aus den Elmshorner Nachrichten vom 08.07.2011

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