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EN vom 08.02.2012 - 1

SV Lieth: Arbeitsgruppe legt Konzept für Umwandlung des Klaus-Waskow-Platzes vor / Geschätzte Kosten: 500000 Euro

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Der Klaus-Waskow-Platz neben dem Liether Klubheim wird hauptsächlich als Trainingsrasen von der Jugend genutzt. VÖLZ

KLEIN NORDENDE Die Fußballer der SV Lieth haben ein Problem: Für immer mehr, vor allem jugendliche, Mitglieder reichen die Trainingskapazitäten nicht aus. Schlechtes Wetter verstärkt dieses noch. Weil der vereinseigene Klaus-Waskow-Platz neben dem Klubheim am Butterberg in den Wintermonaten kaum genutzt werden kann, hat sich innerhalb der Jugend-Fußball-Abteilung der Spielvereinigung eine "Projektgruppe Kunstrasenplatz" gebildet.

Holger Quast, Lars Kölln und weitere Mitglieder haben sich zusammengesetzt und die Vor- und Nachteile eines Kunstrasenplatz abgewogen und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung angestellt.

Mittlerweile haben sie das Projekt dem Gesamtvorstand der SV Lieth und einigen Sponsoren sowie den Trainern und Betreuern der Fußballjugend vorgestellt. Für Fußball-Chef Manfred Pieper steht fest: "Das hat Hand und Fuß."

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