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Klein Nordende: Welche Leuchte darf es sein?

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Ingenieur Jörg Freise (links) erläuterte den Klein Nordendern die Vor- und Nachteile der verschiedenen LED-Straßenlaternen. MKA

KLEIN NORDENDE Wie hell sind die neuen LED-Straßenlaternen? Wie groß der Beleuchtungsradius? Wieviel Strom verbrauchen die Leuchten? Welche Lampen passen am besten nach Klein Nordende? Mit diesen Fragen beschäftigten sich vor kurzem zahlreiche Klein Nordender Gemeindevertreter und Einwohner.

Gegen 22.20 Uhr trafen sie sich mit dem Energieberater Jörg Freise und gingen gemeinsam den Am Redder,
Tannengrund, Speelwark Padd und der Dorfstraße aufgebauten LED-Musterleuchtenpark ab. Freise erläuterte die Besonderheiten der einzelnen Leuchten, wie beispielsweise die Austauschbarkeit der Leuchtmittel, die Möglichkeit, das Licht nachts zu dimmen (Nachtabsenkung) sowie den Stromverbrauch und die Ausrichtung der Beleuchtung.

Während im Wohnstraßenbereich eher dekorative Leuchten zum Einsatz kommen werden, sind es im Hauptstraßenbereich die funktionellen. Überrascht waren die Anwesenden, dass einige der Lampen trotz geringen Stromverbrauchs die Straßen sehr gut ausleuchten.

Bei aller Ernsthaftigkeit kam der Spaß am Abend nicht zu kurz. Dafür sorgten ein überraschender Getränkestopp und die Lampe mit dem Spitznamen "das Ufo vom Tannengrund". mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 05.07.2011

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