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SV Lieth wieder mit Jugendvorstand

KLEIN NORDENDE en-040314Bei der Jahreshauptversammlung der SV Lieth fanden von den 1334 Mitgliedern gerade einmal 27 Stimmberechtigte den Weg in das Vereinsheim am Butterberg. Wie schon in den vergangen Jahren gab es nur bei der Vorstellung der Finanzen kritische Stimmen aus der Mitgliedschaft. Schatzmeister Adolf Luitjens verlas den Finanzplan 2013 sehr akribisch und hatte die Zahlen auf mehreren Seiten dokumentiert. Wolfgang Tacke von der Tennis-Abteilung monierte das rund 280000 Euro umfassende Ergebnis, um dann bei der Abstimmung auch für die Entlastung des Vorstands zu stimmen.

Zu Beginn der Versammlung ließ der Vereinsvorsitzende Michael Bartl das Jahr 2013 noch einmal Revue passieren. Dabei stand die Fertigstellung des Kunstrasenplatzes im Mittelpunkt. "Wir haben das Ziel der Bauarbeiten wie geplant in drei Monaten geschafft", so Bartl. Er bedankte sich bei der Stadt Elmshorn und der Gemeinde Klein Nordende sowie bei den Sparten-Vorständen für die gute Zusammenarbeit.

Bei den Wahlen gab es keine Überraschung. Bartl, der 2. Schatzmeister Claus Reitz, Schriftführerin Traute Pieper und Gesamtjugendleiter Nils Hammermann wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt.

Hammermann berichtete, dass es nun in der SV Lieth wieder einen Jugendvorstand gibt. "Die Jugend muss eine eigene Stimme in Verein haben", so Hammermann. Einer aus dem siebenköpfigen Jugendvorstand um Tom Busse wird in Zukunft auch immer bei den Sitzungen des Gesamtvorstands dabei sein.

In seinem ersten Grußwort als Elmshorns Bürgermeister gab es von Volker Hatje nur lobende Worte: "Ich freue mich, dass ich kommen durfte. Es ist heute deutlich geworden, dass die SV Lieth ein funktionierender Verein ist. Hier wird gute Jugendarbeit geleistet und der neue Kunstrasenplatz ist ein Schritt in die richtige Richtung." Klein Nordendes Bürgermeister Hans Barthold Schinckel fand: "Ich finde gut, wie der Verein das Projekt Kunstrasenplatz angefasst hat. Toll finde ich, dass dafür über 60000 Euro an Spenden gesammelt wurden."

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung mahnte Vereinsmitglied Ernst Meyer das äußere Erscheinungsbild des Liether Klubheim-Gebäudes an: "Das ist das Grauen. Das Erscheinungsbild ist Mist. Da kommt kein Außenstehender auf die Idee, da rein zu gehen." Bartl versprach: "Das werden wir mit aufnehmen und im Zuge der Dachsanierung auch herrichten." pwa

aus den Elmshorner Nachrichten vom 04.01.2014

 

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