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Bericht von der Fahrradtour durch die Gemeinde

"Um die Grenzen von Klein Nordende kennen zu lernen, fuhren wir über'n Himmel ins Paradies - es war wirklich alles sehr eindrucksvoll", so der Kommentar eines der der 70 Teilnehmer der Fahrradtour am 17.04.2005 des Kultur-und Sportausschusses.
Der "Kulturchef" Hartwig Sievers hatte mit seiner sehr Idee, die Klein Nordender Bürgerinnen und Bürger zu einer Fahrradtour an die Grenzen Klein Nordendes einzuladen, wirklich großen Erfolg.
So manch' einer kannte zum Beispiel die schönen Plätze im Moor in der Nähe der Straßen "Bi'n Himmel" in Richtung Seeth-Ekholt, wo sich auch das "Paradies" befindet, noch nicht.

Bei Bilderbuchwetter starteten die rund 70 Teilnehmer zunächst vom Gemeindezentrum in Richtung Elmshorn in den Ginsterweg, am SVL-Sportheim und der Straße am Butterberg vorbei, also immer entlang der Elmhorner Grenze bis zur B431. Parallel zur Grenze nach Kurzenmoor fuhren die Teilnehmer den Radweg an der B431 bis zum Kreisel und bogen in die Betonstraße ab, bis sie die Grenzen Heidgrabens erreichten. Über den Heidgrabener Weg, Eichenweg, Birkenweg, Heideweg erreichte die Gruppe den Bahnübergang "Bi'n Himmel". Parallel zur Grenze Tornesch ging es weiter Richtung Grenzweg, hier ist man schon dicht an dem Seeth-Ekholter-Gebiet.

In der Nähe der "Moorhäuser" wurde eine Rast bei kühlen Getränken und Kaffee eingelegt. Gut organsiert vom Kulturausschuss. Nach einer angemessenen Pause begaben sich alle wieder auf ihre Fahrräder in Richtung Moschauer Damm - einmal durch's Paradies bis zum Ramskamp, Wischdamm, Borenzwangweg, Ollerlohstraße und schon war die Fahrradgruppe wieder "mitten drin". Von der Straße Liether Moor, Rotenlehm ging es Richtung Ziegeleiweg, wo sich die Teilnehmer dann in verschiedene Richtungen verabschiedeten.

Während dieser 3-stündigen Tour wurde an markanten Punkten immer wieder ein Zwischenstopp eingelegt und der Kulturausschussvorsitzende informierte alle bestens über Hintergründe, besondere Regionen und Abschnitte. Ergänzt wurde alles von unserem Bürgermeister, Hans-Barthold Schinckel, der zu vielerlei Örtlichkeiten nette und humoristische Geschichten zu erzählen wusste.

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