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Baugebiet 18 - Presseberichte


Klein Nordende - ein Ort und sein Geheimnis


Sie sind mit dem Fortschritt der Erschließungsarbeiten zufrieden:
Vertreter der Gemeinde und der ausführenden Planungs- und Baufirmen.
Und wo Bagger arbeiten, da sind auch Kinder nicht weit.
Foto: Strandmann

(Klein Nordende/rs) Es gibt viele Orte in der Bundesrepublik, da ist die Einwohnerzahl längst rückläufig. Klein Nordende aber wächst stetig, liegt jetzt bei 3150 Bürgern. Bis 2015, besagen Prognosen, werden es sogar rund 3500 sein - erst dann soll der Zenit erreicht sein.
Laut Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel ist es nicht nur die Hamburg-Nähe, die den Ort so attraktiv macht. Er lobt auch die vorausschauende, aber kleinteilige Ausweisung von Baugebieten. Mit Kastanieneck, Speelwark Padd, Hinter den Eichen und Tannengrund seien seit 1995 vier neue Flächen erschlossen worden. Jetzt kommt mit dem Baugebiet zwischen Lindenallee und B431 ein weiteres hinzu. Die Erschließungsarbeiten sind in vollem Gange. Im Januar können die ersten Häuslebauer loslegen. Dann soll auch die Abschirmung mit Wand und Pflanzstreifen zur Bundesstraße fertig sein.
Zehn Baugrundstücke bis zu einer Größe von 850 Quadratmetern stehen für Einfamilienhäuser zur Verfügung. Fünf Plätze sind vergeben, fünf stehen noch zur Verfügung. Die Gemeinde erschließt selbst. Das erklärt auch den vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreis von 167 Euro.
Glück für die Anlieger der Lindenallee: Weil die Behörden eine Baustraße von der B431 aus genehmigten, hält sich die Belastung durch die Arbeiten in der Nachbarschaft in Grenzen. Auch der Verkehr für die Errichtung der ersten Häuser kann über die Baustraße abgewickelt werden. Erst Ende 2008 muss sie wieder geschlossen sein.

aus der Holsteiner Allgemeinen Zeitung vom 31.10.2007



Klein Nordende: Bauland vorgestellt

2008 kann zwischen Lindenstraße und Sandweg mit dem Bau von insgesamt zehn Einfamilienhäusern begonnen werden.

Klein Nordende (ne). Es darf wieder gebaut werden. Gestern stellten Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel, Bauausschussvorsitzender Peter Bartl sowie Gerd Möller vom Amt Elmshorn-Land zusammen mit Vertretern der die Erschließung
ausführenden Firmen Uhl und IBB den Stand des Bebauungsgebietes 18 zwischen Lindenstraße und Sandweg vor. Auf diesem idyllischen Fleckchen soll Anfang 2008 mit dem Bau der insgesamt zehn Einfamilienhäuser begonnen werden.
"Es ist schon Tradition, dass wir etwa alle zwei Jahre kleine Baugebiete ausweisen", erklärte Schinckel. Die Grundstücke dieses ein Hektar großen Baugebietes sollen eine Größe von jeweils 600 bis 850 Quadratmetern haben. Die Erschließungsarbeiten werden zu Weihnachten abgeschlossen sein, ergänzte Peter Bartl. Gebaut werden könne ab Januar. Abgegrenzt ist das Baugelände durch Bäume. Am Sandweg entsteht ein Lärmschutzgürtel. Die jetzige in die B 431 einmündende Baustraße wird nach Fertigstellung wieder geschlossen. Angefahren wird das Wohngebiet später über die Lindenallee.
Voll erschlossen bietet die Gemeinde die Grundstücke zu einem Quadratmeterpreis von 167 Euro an. Fünf der insgesamt zehn Grundstücke sind noch zu haben. Solarthermische Anlagen auf Häusern dieses Gebiets fördert die Gemeinde mit maximal 2000 Euro pro Gebäude. Das nächste Bebauungsgebiet entsteht traditionsgemäß in zwei Jahren am Bürgermeister-Diercks-Weg. Parallel dazu soll 2008 zwischen Dorfstraße und Sandhöhe ein Versorgungszentrum für die 3000-Einwohner-Gemeinde und das südliche Elmshorn entstehen. Geplant sind eine Ladenzeile und Senioren Wohnungen.


Stellten den neuesten Baugrund in Klein Nordende vor:
Bauausschussvorsitzender Peter Bartl (v. L), Gerd Möller
vom Amt Elmshorn-Land, Bürgermeister Hans-Barthold
Schinckel sowie Vertreter der bauausführenden Firmen Uhl
und IBB. Foto: ne

Elmshorner Nachrichten vom 23. 10.2007

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