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„Tag der offenen Weiden“ des Robustrindervereins

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KLEIN NORDENDE Die Veranstaltung hat mittlerweile Tradition: Der Tag der offenen Weiden des Robustrindervereins im Liether Moor. Am Sonntag, 16. Juli, von 10 bis 17 Uhr, können sich Interessierte wieder in der Kuhschule über die Arbeit des Vereins informieren und die „Kuhwege“ kennen lernen.

Nachbarschaftsderbys beim 1. LVM-Gemeinde-Cup

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KLEIN NORDENDE Der schon gut gefüllte Fußball-Kalender wird in diesem Jahr um ein weiteres Vorbereitungsturnier bereichert: Die SV Lieth richtet in der kommenden Woche vom Mittwoch, 12. Juli, bis zum Sonnabend, 15. Juli, auf ihrem Klaus-Waskow-Kunstrasenplatz am Butterberg den 1. LVM-Gemeinde-Cup aus. Bevor der Ball rollt, nahm Bo Hansen, Fußball-Chef der SV Lieth, zusammen mit Joel Tündermann und Ki-ra Bandholz im Clubheim der SV Lieth die Auslosung für das Turnier vor. In Gruppe A spielen die SV Lieth, der TSV Uetersen, TSV Seestermüher Marsch und der Heidgrabener SV. SSV Rantzau, Holsatia im EMTV, Gencler Birligi und FC Elmshorn treffen in Gruppe B aufeinander. Die Spiele auf dem Klaus-Waskow-Platz gehen jeweils über einmal 45 Minuten und neben dem Teilnehmerfeld kann sich auch das Preisgeld sehen lassen. Die Prämie für den Sieger beträgt 500 Euro, der Zweitplatzierte kann 250 Euro einstreichen und für Platz drei gibt es noch 100 Euro.

Bei der Auslosung ebenfalls vor Ort waren auch die LVM-Vertrauensleute und Namensgeber des Cups, Matthias Deutschendorf, Ralf Gülzow, Stephan Franken, Dieter Kraul und Norbert Bandholz. Norbert Bandholz gehört zusammen mit Martin Tündermann, Bo und Mats Hansen zum Organisations-Team der Rothosen. „Das soll für alle Teams ein tolles Vorberei-tungstumier mit Nachbarschaftsderbys werden und nicht einmalig sein“, so Bo Hansen. Für Norbert Bandholz ist wichtig: „Langfristig soll es ein gutes Miteinander werden; auch mit dem Turnier des Verkehrs- und Bürgervereins um den Pokal der Stadt Elmshorn. Vier Mannschaften nehmen sogar an beiden Turnieren teil.“ Die Schirmherrschaft des LVM-Gemeinde-Cup übernimmt Hans-Barthold Schinkel, Bürgermeister von Klein Nordende. pwa

1. LVM-GEMEINDE-CUP GRUPPEN UND SPIELPLAN

Gruppe A: SV Lieth, TSV Uetersen, TSV Seestermüher Marsch, Heidgrabener SV

Gruppe B: SSV Rantzau, Holsatia im EMTV, Gencler Birligi, FC Elmshorn

SPIELPLAN

Mittwoch, 12. Juli 2017
18:00 Uhr: Seestermühe - Heidgraben 18:55 Uhr: Lieth - Uetersen 19:50 Uhr: Seestermühe - Lieth 20:45 Uhr: Heidgraben - Uetersen

Donnerstag, 13. Juli 2017
18:00 Uhr: Rantzau - Holsatia 18:55 Uhr: Gencler Birligi - FC Elmshorn 19:50 Uhr: FC Elmshorn - Holsatia 20:45 Uhr: Rantzau - Gencler Birligi

Freitag, 14. Juli 2017
18:00 Uhr: Holsatia - Gencler Birligi 18:55 Uhr: Uetersen - Seestermühe 19:50 Uhr: Heidgraben - Lieth 20:45 Uhr: FC Elmshorn - Rantzau

Sonnabend, 15. Juli 2017 (Finalrunde)
15:00 Uhr: 1. Gruppe A - 2. Gruppe B 16:00 Uhr: 2. Gruppe A - 1. Gruppe B 17:00 Uhr: Spiel um Platz drei 18:00 Uhr: Finale

aus den Elsmhorner Nachrichten vom 08.07.2017

Liether Kalkgrube für weitere 10 Jahre nationales Geotop

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KLEIN NORDENDE Seit dem vergangenen Jahr wurde der Zustand aller 77 Nationalen Geotope Deutschlands von der zuständigen Kommission der staatlichen Geologischen Dienste der Bundesländer überprüft, drei davon liegen in Schleswig-Holstein. Die Liether Kalkgrube in Klein Nordende ist seit 2006 einer dieser nationalen Geotope. Dieses Prädikat wird Orten von herausragender geologischer Bedeutung jeweils für zehn Jahre befristet verliehen. Nach der ursprünglichen Zertifizierung war daher nun eine Neubewertung fällig geworden. Hierbei ging es um das Fortbestehen der besonderen wissenschaftlichen Bedeutung, den touristischen Rang, die Qualität der Öffentlichkeitsarbeit und um den Be-treuungs- und Pflegezustand.

Die Pflege und ehrenamtliche Betreuung liegt im Auftrag des Kreises Pinneberg in den Händen der Kulturgemeinschaft Tornesch. Vor kurzem ging die neue Verleihungsurkunde von der „Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien“ bei der Kulturgemeinschaft ein. Die Zertifizierung als nationaler Geotop gilt damit für weitere zehn Jahre. Dies ist eine Anerkennung der gemeinnützigen Arbeit der Kulturgemeinschaft Tornesch mit ihrem Arbeitskreis Liether Kalkgrube.

Der Arbeitskreis besteht aus etwa einem Dutzend Mitgliedern. Eine seiner Tätigkeitsbereiche ist die wissenschaftliche Betreuung, beispielsweise durch Herausgabe von Schriften, durch Vorträge und durch die Ausarbeitung von Infotafeln. Außerdem gibt es geologische Führungen. Hierzu gehören Betriebs- und Schulklassen-Ausflüge, Ausbildungskurse für Universitäten und Exkursionen für Wissenschaftler aus Europa und aller Welt. So kamen Interessierte zuletzt unter anderem aus Australien, Neuseeland, USA, Kenia, China und Indien.

Immer wieder anfallende Arbeiten sind die Instandhaltung von Wegen und Zäunen, die Wartung der Grubenentwässerung, die Beseitigung von übermäßigem Gehölzaufwuchs und das Einwerben von Spendengeldem für Infotafeln, Material und Geräte. Ein Dauerjob ist die nahezu täglich notwendige Beseitigung von Abfall.

Erhebliche Mühe macht auch die Erfüllung von Ordnungsaufgaben gegenüber Besuchern, die sich naturschutzwidrig verhalten. Ein besonders großes Problem ist das freie Laufenlassen von Hunden. Hierdurch werden heimische Tiere beunruhigt, gefährdet und aus ihren Rückzugsgebieten vertrieben.

Angesichts des großen Einsatzes, der ständig für das Naturschutzgebiet Liether Kalkgrube ehrenamtlich erbrachtwird, hoffen die Helfer auf achtsame Geotop-Besu-cher, die Müll vermeiden und Hunde ohne Hinweis anleihnen.    en

aus den Elmshorner Nachrichten vom 07.07.2017

Ensemble Elbvocal mit Pop und Klassik

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KLEIN NORDENDE Beatles und Brahms, Rammstein und Mendelssohn. Was auf den ersten Blick wie ein buntes Sammelsurium der Musikgeschichte wirkt, ist das neue Best-of-Programm des Ensembles „Elbvocal“. Am kommenden Sonnabend, 8. Juli, präsentieren die „Elbvocalisten“ in der Bugenhagen-Kirche Klein Nordende an der Wasserstraße 7 ihr Programm „A-Capella. Klassik. Pop. Junge Männerstimmen“. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

„Elbvocal“ gibt es seit 2014. Die „Elbvocalisten“ sind oder waren allesamt Mitglieder der Männerstimmen der Chorknaben Uetersen. Bei einer Konzertreise in Istanbul kam beim Feierabend die Idee auf, ein Ensemble zu gründen, um auch über den Chor hinaus gemeinsam zu musizieren. Dabei stand vor allem das Konzept im Vordergrund Klassik und Pop zu mischen und Konzerte außerhalb des üblichen Rahmens zu geben. Und dass auch die Beatles und Rammstein eindrucksvoll ohne Instrumente klingen können, haben die jungen Männern längst bewiesen. Damit tritt „Elbvocal“ in die großen Fußstapfen des Ensembles „Quartonal“, das sich ebenfalls aus den Ueter-sener Chorknaben bildete und große Erfolge feierte. Elbvocal lädt nach dem Konzert zu einem netten Beisammensein und einem kleinen Umtrunk ein. Imk

aus den Elmshorner Nachrichten vom 06.07.2017

Wuschelige Vierbeiner mit kalter Schnauze kämpften um den Sieg

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KLEIN NORDENDE Das war ein heiteres Sausen und Brausen. Der SV OG Elmshorn hat vor kurzem sein viertes öffentliches Hunderennen für Jedermann und jede Hunderasse auf dem Gelände des Schäferhundvereins veranstaltet. 70 Vierbeiner nahmen mit ihren Herrchen und Frauchen daran teil.

Während die Hunde an der Startlinie warten mussten, gingen die jeweiligen Besitzer über die 60 Meter lange Rennstrecke ins Ziel vor. Dort riefen sie ihre Schützlinge, wedelten mit deren Lieblingsspielzeug oder Hundekuchen. Und so gaben die unterschiedlichsten Vierbeiner alles.

Unterteilt waren die Rennen allerdings nach Größe und Alter der Hunde. Bei den Kleinsten gewann Fibi von Karin Reiß, bei den mittelgroßen Hunden Lucy von Petra Haase. Sieger der großen Hunde war Ronja, die Verita Flathmann gehört. Bei den Senioren war Miriam Rögners Hund Sharu siegreich, im Welpenrennen belegte Emmy von Susanne Lamp Dorner den ersten Platz. Alle Teilnehmer erhielten eine Leckerli-Tüte für den Vierbeiner, und die ersten drei Platzierten jeweils noch einen Pokal, der vom Futterhaus gesponsert wurde.

Zur Unterhaltung aller wurde auch die beste Hunde-frisur gewürdigt und der lustigste Hund gekürt. Am besten frisiert war Hund Cro-nos Böh von Elisabeth Böh. Am meisten amüsiert hatte Lilly, die ihrem Frauchen Irmtraut Effenberg weggelaufen war. Auch der langsamste Hund wurde hervorgehoben: Das war Jule Kawaschinskis zwölf Wochen alter Welpe Loulou mit einer Zeit von 45,8 Sekunden. Die Bestzeit im Vergleich: 4,5 Sekunden. Ilona Schlodfeldt vom Schäferhundeverein ist zufrieden mit dieser Veranstaltung, die bei bestem Wetter stattgefunden hat. Auch das reichhaltige Essensangebot sei bei den Besuchern gut angekommen. ina

aus den Elmshorner Nachrichten vom 26.06.2017