weihnachtsmann-nikolaus www-clipart-kiste-de 115

Echte Turniermannschaft

FUSSBALL Der SSV Rantzau bezwingt im Finale des 1. LVM-Gemeinde-Cup den FCE mit 2:0

en 170717 2a

KLEIN NORDENDE Nach dem Sieg beim Elmshomer Stadtpokal holte sich der Fußball-Bezirksligist SSV Rantzau auch den Pokal beim 1. LVM-Gemeinde-Cup der SV Lieth. Das Team um SSV-Trainer Bernd Ruhser konnte durch Treffer von Jannik Ruhser und Till Flemming Bruns den vermeintlichen Favoriten aus der Landesliga FC Elmshorn mit 2:0 schlagen.

FCE-Trainer Lars Lühmann gab zu: „Heute haben wir hier verdient verloren, Rantzau war einfach besser. Trotzdem war dieses Turnier für uns eine gute Vorbereitung auf die neue Serie. Wir kommen gerne wieder“. Auch Bernd Ruhser war von dem Turnier angetan: „Wir hatten eine kurze Anfahrt und konnten in den Kurzspielen vieles ausprobieren“. Die Siegerehrung nahmen Willi Deutschendorf von der LVM und der Schirmherr der Veranstaltung Hans-Bart-hold Schinkel, Bürgermeister von Klein Nordende, zusammen mit Lieths „Fußball-Chef“ Bo Hansen vor.

en 170717 2bRantzaus Kapitän Finn Krupski konnte zusammen mit dem Wanderpokal auch die Siegerprämie in Höhe von 500 Euro einstreichen. Das unterlegene Team vom FC Elmshorn erhielt immerhin noch 250 Euro und die Gastgeber, die SV Lieth, die durch ihren 3:0-Sieg im kleinen Finale gegen den TSV Seester-müher Marsch Platz drei belegten, noch 100 Euro. An vier Tagen kamen insgesamt nahezu 500 Zuschauer in das Klaus Waskow Station.

Möglich war die Veranstaltung nur weil sich die LVM Vertrauensleute aus dem Elmshomer Raum: Matthias Deutschendorf, Ralf Gülzow, Stephan Franken, Dieter Kraul und Norbert Bandholz zusammen getan hatten und das Turnier sponserten.

Weil dem FC Elmshorn die Torhüter ausgingen stand am Finaltag der 53-jährige Michael Homburg im Kasten, am FCE-Fußball-Vorsitzenden lag es aber nicht, dass das Finale verloren ging.

Etwas Enttäuscht war Lieths Trainer Michael Rad-de-Krüger: „Wir wären gerne ins Finale gekommen, immerhin reichte es am Schluss noch zu Platz drei.“ pwa

LVM-Gemeinde-Cup

Gruppe A
1.SV Lieth    3    5:1    6
2.TSV Seesterm.    3    3:3    6
3.Heidgrabener SV    3    22    3
4.TSV Uetersen    3    1:4    3

Gruppe B
1.FC Elmshorn    3    110    9
2.SSV Rantzau    3    102    6
3.Holsatia im EMTV    3    5:12    3
4.Gender Birligi    3    012    0

Finalrunde

Halbfinale

SV Lieth - SSV Rantzau    0:4
Tore: 01 N. Schüfe 02 Heine; 03 Rohn 04 Lohmann

Seestermühe-FC Elmshorn    0:2
Tore: 0:1 Pnen; 02 Ercek

Spiel um Platz 3

Lieth - Seestermühe    3:0
Tore: 10 Böttcher 20 Oehlers; 30 Bashotaj

Finale

FC Elmshorn - SSV Rantzau 0:2
Tore: 0:1 Ruhser; 0:2 T. Bruns
Rote Karte: Serhat Ercek (FCE Tätlichkeit)

aus den Elmshorner Nachrichten vom 17.07.2017

Programm der Landfrauen

KLEIN NORDENDE „Wir wünschen uns allen ein abwechslungsreiches zweites Halbjahr 2017“ steht über dem aktuellen Programm des Landfrauenvereins Nordende und Umgebung. Ein Programm, das sich sehen lassen kann. Ob eine Mehrtagesfahrt nach Quedlinburg oder ein Büchertauschmarkt, ob eine Informationsveranstaltung zum Einbruchsschutz oder die Abenteuer eines Bäckergesellen auf Wanderschaft, für jeden Geschmack und für jedes Interesse ist etwas dabei.

Die Termine im Überblick:
Los geht es vom 14. bis 17. September mit einer Mehrtagesfahrt nach Quedlinburg. Sonnabend, 23. September, 10 Uhr, Klein Nordender Töverhuus: Büchertauschmarkt mit Frühstück. Mittwoch, 18. Oktober, 19 Uhr, Gemeindezentrum Klein Nordende: Informationsveranstaltung „Einbruchschutz mit Präventionslehrer Carsten Wegner. Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, Gaststätte Sibirien: „Bäcker auf großer Tour - Abenteuer eines Wandergesellen“ mit Daniel Lorenzen. Montag, 20. November, 19.30 Uhr, Am Gemeindezentrum 2, Groß Nordende: Adventsgestecke basteln, Kränze binden. Sonnabend, 2. Dezember, 25 Jahre Land-ffauenverein Nordende und Umgebung, Jubiläumsfeier in der Gaststätte „Zum Winkel“ in Elmshorn. Detaillierte Informationen, Anmeldezeiten und Kosten sind ausführlich unter www.landfrauen-nordende.de zu finden. mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 15.07.2017

Klimaschützer mit Vorbildfunktion

GRUNDSCHULE KLEIN NORDENDE Schüler sammeln 3654 Klimaschutzmeilen binnen einer einzigen Projektwoche

en 140717 1

KLEIN NORDENDE 3654 Klimaschutzmeilen haben die Jungen und Mädchen der Grundschule Klein Nordende gesammelt. Dahinter stehen bewusste Entscheidungen der Kinder, die Schule zu Fuß, mit dem Roller, dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Doch nicht nur diese Seite des Klimaschutzes wurde während der Klimatage des Kreises Pinneberg, an der die gesamte Grundschule teilnahm, von den kleinen Klimaschützern beleuchtet. Auch auf die regionale Herkunft der Lebensmittel und auf Energieeinsparungsmöglichkeiten bei der Nutzung von elektrischen Geräten wurde geachtet.

Das führte während der Vorstellung des Klimaschutzprojektes in der Bürgermeister-Hell-Halle dazu, dass die Kinder ihre Einsparvorschläge mit den Worten kommentierten: „Wir wollen den Erwachsenen zeigen, dass es geht.“

Auf Initiative von Lehrerin Sabine Jesumann nahm die Grundschule an den Klimatagen teil. Das Motto: „Taten statt Worte.“ Und so schauten sich die Kinder im Laufe der Woche ganz konkret an, wie sich Energie einsparen lässt, wobei Kohlendyoxid entsteht, wieso der Stoff das Klima belastet und wie der Kohlendioxyd-Ausstoß verringert werden kann. Dabei entstanden konkrete Ideen, die die Klimaschützer auf Plakaten darstellten. Die Wünsche der Kinder reichten vom Schutz des Regenwaldes bis hin zum Einsatz von Elektroautos und den Verzicht auf Dieselfahrzeuge.

Darüber hinaus lebten die Jungen und Mädchen im Laufe der Woche Klimaschutz und Energieeinsparung ganz konkret. Für jeden Weg ohne Auto, jedes regionale Lebensmittel, das gegessen wurde oder die Nichtnutzung von PCs, Tablets oder auch Fernsehern sammelten die Kinder Punkte. Diese Punkte wurden zunächst klassenweise gezählt und schließlich zu einem Schulergebnis zusammengefasst. Stolze 3654 Klimaschutzmeilen hatten die Grundschüler in einer Woche erarbeitet.

In der Bürgermeister-Hell-Halle übergaben die Kids ihre Wünsche in Sachen Klimaschutz an die Vorsitzende des Umwelt-Ausschusses des Kreises Pinneberg Valerie Wilms mit der Bitte, diese mit zur Weltklimakonferenz nach Bonn zu nehmen. „Danke, danke, danke“, kommentierte Wilms und stellte fest: „Das würden wir Erwachsenen nicht mehr schaffen. Dafür sind wir nicht mehr beweglich genug.“ Besonders freute sich die Politikerin über den Appell der Schüler für die Nutzung von Elektroautos: „Das war eine klare Werbeansage! Ihr seid für uns Vorbilder.“ Meike Kamin

aus den Elmshorner Nachrichten vom 14.07.2017

Klein Nordender Ferienprogramm

KLEIN NORDENDE Die Sommerferien rücken langsam näher und das Klein Nordender Ferienprogramm steht. Der Familienausschuss konnte gemeinsam mit zahlreichen Klein Nordender Vereinen und Organisationen ein interessantes und abwechslungsreiches Sommerprogramm auf die Beine stellen. Die Klein Nordender Kinder und Jugendlichen können eine Cajon bauen, Tanzen, eine Expedition in die Liether Kalkgrube unternehmen oder auf den Kuhwegen das Liether Moor entdecken. Fußball, Tennis, ein Tag bei der Klein Nordender Feuerwehr, Einblicke ins Skatspielen, ein Schieß-Schnuppemach-mittag, Eisstock schießen und natürlich die beliebte Kanutour gehören zum Angebot. Die Kanutour steht wieder unter dem Motto „Die Krückau entdecken“ und führt vom Krückausperrwerk bis zum Elmshorner Hafen. Der Besuch der Gaukler des Kreisjugendrings am Mittwoch, 26. Juli, ab 15 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule rundet das Klein Nordender Ferienprogramm ab. Detaillierte Informationen gibt es im Internet. Die Anmeldeformulare gibt es auf der Seite www.klein-nordende.de unter „junges Klein Nordende“. mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 14.07.2017

Chor lädt zum Mitsingen ein

KLEIN NORDENDE „Ein Dorfchor singt nur Volkslieder.“ Mit diesem gängigen Vorurteil wollte der Klein Nordender Chor „vi-va la musica“ während seines Sommerkonzertes im Gemeindezentrum gründlich aufräumen. Ein Versuch, der gelang. Die 30 Sänger unter Leitung von Heike Priebe hatten für den Auftritt hauptsächlich Lieder aus anderen Ländern, Evergreens in deutscher Sprache, sowie afrikanisch- und englischsprachige Stücke einstudiert. Immer wieder wurde das Publikum zum Mitsingen aufgefordert und Priebe sagte nach dem Konzert schmunzelnd: „Wir konnten die Meinung vieler Zuhörer, dass sie gar nicht oder nicht mehr singen können, widerlegen.“ Am Ende des Konzertes stand ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Die Sänger kamen mit den Besuchern ins Gespräch oder hatten die Möglichkeit, bestehende Bekanntschaften zu vertiefen. Priebes Fazit: „Das war ein gelungener Nachmittag.“ mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 14.07.2017