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Spendenlauf für Kinder in Tansania

KLEIN NORDENDE en 260717 1Die Summe kann sich sehen lassen: 2315 Euro haben die Jungen und Mädchen der Grundschule Klein Nordende-Lieth während ihres Lauftags erlaufen. Die Schüler hatten Eltern, Freunde, Großeltern und viele weitere Sponsoren gebeten, jede gelaufene Runde um den Sportplatz mit einer Geldspende zu honorieren. Mit einem hervorragendem Ergebnis. „Ich bin total beeindruckt“, freute sich „Mama Afrika“ Gisela Schiffmann über den Geldsegen, der für Waisenkinder in Tansania verwendet wird.

Anfang des Jahres hatte die Grundschule mit dem Projekt „Trommelzauber“ ein Stück Afrika zu Gast. Während der Projektwoche beschäftigten sich die Lehrer und Kinder mit dem afrikanischen Kontinent. Reiseberichte und Geschichten wurden gesehen und gehört, Lieder und Tänze gelernt. Neben dem Trommelprojekt, das mit einer Aufführung in der Bürgermeister-Hell-Hal-le endete, erfuhren die Schulkinder viel über Afrika. Beispielsweise, dass es vielen Kindern dort nicht gut geht. Daraus entstand der Wunsch zu helfen, berichtet Lehrerin Kirsten Hoyer. So entstand die Idee der Spendenlaufspende.

Parallel entstand der Kontakt zum Verein Karibuni und zu Schiffmann. „Uns war es wichtig, dass das Geld direkt bei den Kindern ankommt“, so Hoyer. Schiffmann, die in Tansania aufgewachsen ist, berichtete von ihrem persönlichen Bezug zu dem afrikanischen Land, der Entstehung des Waisenhauses und erzählte, dass das Geld unter anderem für Schulgeld, Unterhalt und Kleidung verwendet wird.

Als kleines Dankeschön hatte Schiffmann einen Elefanten als Glücksbringer dabei, der einen Ehrenplatz in der Schule bekommen wird. mka

www.karibuni-ev.de

aus den Elmshorner Nachrichten vom 26.07.2017

Endspurt für Protokollführer Möller

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KLEIN NORDENDE Er hat Politiker kommen und gehen sehen und ist seit 14 Jahren eine echte konstante bei allen Sitzungen der Klein Nordender Gemeindevertretung. Nun beginnt für Protokollführer Gerd Möller der berufliche Endspurt. „Im September gehe ich in den Ruhestand“, verrät er.

Während der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter überraschte Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel seinen Protokollführer gleich mit mehreren Abschiedsgeschenken. Zucchinis und Gurken gab es für den Garten, Blumen fürs Gemüt und einen Essensgutschein als Dank. Am 26. Juni 2003 habe Möller das erste Mal einer Sitzung in Klein Nordende beigewohnt, „jetzt bewegst du dich auf den Ruhestand zu“, sagte Bürgermeister Schinckel.    caw

aus den Elmshorner Nachrichten vom 24.07.2017

Eine Ampel für die Schulstraße?

GEMEINDERAT KLEIN NORDENDE Politiker sehen neue Chance für eine Lichtzeichenanlage / Thema geht in den Wegeausschuss

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KLEIN NORDENDE Schon seit langem bemüht sich die Gemeinde Klein Nordende um eine Ampel vor der Schule an der Schulstraße. Bisher wurden entsprechende Anträge stets auf höherer Ebene abgelehnt. Die Argumente: Zu wenige Autos würden die Schulstraße befahren, und auch die Schülcrzahlen würden keine Ampel rechtfertigen. Nun wollen die Gemeindevertreter einen neuen Anlauf wagen - und zwar auf Basis aktueller rechtlicher Vorgaben, nach denen Lichtzeichenanlagen, 30er Zonen und sogenannte Querungshilfen in Form einer Mittelinsel vor Schulen, Kindergärten und Altenheimen zum Regelfall werden sollen.

„Eine Tempo-30-Zone vor der Schule haben wir bereits“, sagte Klein Nordendes Bürgermeister Hans-Barthold Schinckel während der jüngsten Gemeindevertretersitzung. Nun aber wolle man die Chance nicht ungenutzt lassen, sich erneut um eine Ampel oder eine Straßeninsel zu bemühen. Die Politikerrunde schloss sich dieser Sichtweise einstimmig an. Als nächstes soll sich der
Wegeausschuss des Themas annehmen und über mögliche weitere Schritte beraten.

Nicht recht weiter geht es derzeit beim Baugebiet alte Ziegelei. „Boden, Lärm, Verkehrsanbindung“, zählte Schinckel die Hauptgründe auf. Problemloser laufe es am Ziegeleiweg. Dafür hakt es beim Bebauungsplan 33 am Auenland. Dort sind acht
Wohneinheiten geplant, doch noch konnte die Gemeinde die betreffende Fläche nicht kaufen. Im August gehe es in die nächste Verhandlungsrunde mit den Besitzern, kündigte Schinckel an. Gebraucht würden die Bauplätze dringend. Über 200 Anfragen seien bereits von Bauintercssierten aufgelaufen. Ein deutliches Indiz,
wie beliebt der Wohnort Klein Nordende ist.

Schon vor Jahren wurden die Hauptleitungen im Ort geprüft. Nun sollen auch die Abzweigungen an die Reihe kommen. Notwendig wird dieser Schritt im Zuge der Selbstüberwachungsverordnung (SÜVO). Innerhalb von Wasserschutzgebieten sind alle Hausanschlussleitungen zu befahren und zu begutachten. Die Gemeinde Klein Nordende hat bereits im Rahmen der Gebührenkalkulation einen Betrag in Höhe von 100000 Euro für die Kontrolle der Hausanschlussleitungen bereit gestellt. Geplant ist, dass rund 70 Prozent aller Hausanschlüsse noch in diesem Jahr untersucht werden. Carsten Wittmaack

aus den Elmshorner Nachrichten vom 22.07.2017

Schulfest mit Spiel und Spaß auf dem Hof

KLEIN NORDENDE en 210717Den Auftakt des großen Schulfestes der Grundschule Klein Nordende-Lieth bildet jedes Jahr der fröhliche und farbenprächtige Umzug durch die Gemeinde. Blumengeschmückte Schulkinder, Viertklässler, die ihren Wechsel auf die weiterführenden Schulen und damit das Ende der Grundschulzeit feiern, Lehrer, die mit abenteuerlichen Gefährten durch die Gemeinde kutschiert werden.

Doch der Umzug ist nur ein Teil des großen Schulfestes. Daran schließt sich nahtlos Spiel und Spaß auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern an. Eltern und Lehrer lassen sich für dieses Fest immer wieder Spannendes und Abenteuerliches für die Kinder einfallen. An den Ständen können die Jungen und Mädchen ihre Geschicklichkeit, ihren Spürsinn und ihre Sportlichkeit unter Beweis stellen. Fühlen mit den Füßen wurden beim Barfußpfad groß geschrieben. Kiesel, Tannenzapfen, Watte und Rasierschaum musste hier mit den Füßen, bei verbundenen Augen, ertastet und erkannt werden. Keine Angst vorm Nasswerden durften die Mitspieler beim „Apfelbeißen“ haben. Geschwindigkeit und Sportlichkeit war wiederum beim Sackhüpfen gefordert.

Leckere Waffeln, Eis und die Cafeteria für die Eltern und Großeltern rundeten das fröhliche Fest ab. mka

aus den Elmshorner Nachrichten vom 21.07.2017

Roller-Alarm

KLEIN NORDENDE en 170717Mit dem Fahrrad zur Schule - klar, das ist für viele der älteren Grundschüler in Klein Nordende eine Selbstverständlichkeit. Doch das gute alte Rad ist längst nicht mehr das Verkehrsmittel Nummer eins auf dem Schulweg. In Klein Nordende regiert der Roller. Und so werden viele Fahrradständer zu Rollerständem (Foto). Anrollen, einparken, ab in den Unterricht. brh

aus den Elmshorner Nachrichten vom 17.07.2017