Die Bugenhagen Gospel Singers

sangen am Samstag, den 17. Dezember 2005 in der Bugenhagenkirche vor vollem Haus. Gut zwei Stunden dauerte das Konzert, das der Chor anläßlich seines 15-jährigen Bestehens gab.

Die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Ute Heintzsch boten einen Querschnitt aus alten und neuen Liedern ihres Repertoires und wurden dafür vom Publikum mit viel Applaus bedacht. Begleitet wurden die Gospel Singers an der Orgel und am Klavier von Isolde Kittel-Zehrer.

100 Besucher mehr beim Märchen

Klein Nordende (ne). „Das war ein sehr guter Start!", freute sich nicht nur Ulrike Weers über die Aufführung des ersten Weihnachtsmärchens in der Bürgermeister-Hell-Halle.
Auch die 350 kleinen und großen, Besucher waren von der Aufführung „Schneeweißchen und Rosenrot'.' durch die Rantzauer .Tüddl-Büddls aus dem Häuschen. Allen habe das Weihnachtsmärchen so gut gefallen, daß die Tüddl-Büddls gleich für Weihnachten 2006 engagiert wurden, sagte die Vorsitzende des Familienausschusses.
„Mit dieser Aufführung ging für mich ein Wunsch in Erfüllung", sagte Ulrike Weers begeistert.
In der alten Mehr/weckhalle seien zudem vor dem Abriß 2001 nur 250 Besucher zu der Weihnachtsaufführung gekommen. Zum Neustart nach der langen Bauphase kamen gleich 100 Besucher mehr.
Und wenn das Weihnachtsmärchen erst wieder seinen festen Platz in den Köpfen und Kalendern der Kids und ihrer Eltern hat, dann werden es noch mehr. Das ist sicher.

aus den Elmshorner Nachrichten vom 13.12.2005

Feuerwehr probt den Ernstfall ...

Am Dienstag, den 15.11.2005 probte die Freiwillige Feuerwehr Klein Nordende den Ernstfall: Einsatz um 11.30 Uhr bei Schulschluss. Und es kam - wie erwartet - zum Verkehrschaos in der Schulstraße. Vor der Feuerwache / vor der Schule ging nichts mehr!

Im Halteverbot abgestellte Fahrzeuge blockierten die Durchfahrt und nahmen den übrigen Verkehrsteilnehmern die Sicht auf die Kinder, die sich auf den Heimweg machen wollten. Das ganze Szenario wurde in Bild und Film festgehalten. Während der Aktion, die in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Gemeinde durchgeführt wurde, sprachen Feuerwehrleute mit den parkenden Eltern, um diese auf das Problem aufmerksam zu machen. Denn eines zeigte  die Aktion ganz deutlich: die Gefährdung der Kinder, die sich wie gewohnt auf den Heimweg machen wollten und vor lauter Autos nicht mehr wußten, wie sie dies bewerkstelligen sollten.

Bei einer ersten Betrachtung des gemachten Bildmaterials wurde dann noch einmal klar:

  • verkehrswidrig geparkte Fahrzeuge behindern die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr,
  • verkehrswidrig geparkte Fahrzeuge behindern die Sicht auf die Schulkinder,
  • bei einem stillen Alarm (Regelfall) bemerken die Eltern den Alarm erst, wenn es zum Wegfahren zu spät ist,
  • Feuerwehrleute, die zum Einsatz gerufen werden, finden kaum Parkmöglichkeiten in der Nähe der Feuerwache,
  • die Schulkinder sind mit der Situation völlig überfordert.

Bei den Gesprächen mit den Eltern gab es viele einsichtige Stimmen. Leider gab es aber auch einige uneinsichtige Mütter, denen die Bequemlichkeit (ihre und die ihres Kindes) über das Wohl der Allgemeinheit, insbesondere über das Wohl unserer Schulkinder ging. hz